Künstlerinnen und Künstler gesucht

Die längste Kunstmeile Baden-Württembergs geht in die zweite Runde. Am Sonntag, 29.09.2019 findet der „Neckar-Erlebnis-Tag Rad und Kunst“ statt – von Oberndorf über Sulz, Horb, Eutingen und Starzach bis nach Rottenburg. Das Zentrum wird dieses Mal Horb sein, wo ein Kunstfestival seine Premiere feiert.

Am Sonntag, 29. September 2019, entsteht die längste Kunstmeile Baden-Württembergs.

Wir freuen uns, wenn Künstlerinnen und Künstler selbst an diesem Tag etwas in Oberndorf oder Sulz am Neckar veranstalten möchten. Sei es ein Tag der offenen Tür, sei es eine Führung, sei es eine Aktion.

Wie gewohnt, wird der Verein Neckar-Erlebnis-Tal für den „Neckar-Erlebnis-Tag Rad und Kunst“ mit Flyern, Presseveröffentlichungen, Aushängen, Plakaten und online werben.

Allerdings heißt es schnell sein: Wir benötigen Ihre Rückmeldung an frank.boernard(@)sulz.de bereits zum 24. Juni 2019. Wenn Sie uns bis zu diesem Tag Ort, ein Stichwort und Öffnungszeiten geben, können wir es noch an die landesweite Initiative „Unser Neckar“ melden, die ebenfalls für diese Veranstaltung werben wird. Sollte es Ihnen bis zu diesem Tag nicht reichen, können Sie ihre Programmpunkte aber noch bis zum 10. Juli 2019 nachmelden.

Hier finden Sie weitere Infos und einen Rückmeldebogen.

Hier finden Sie als Beispiel den Flyer zu Rad und Kunst 2017.

Paul Kälberer und der Kunstraum Sulz

Ab Ende März sind das Atelierhaus und das Gartenareal des Malers und Grafikers Paul Kälberer im Sulzer Stadtteil Glatt wieder für Besucher geöffnet. In der Sommersaison zeigt die Kälberer-Stiftung die Sonderausstellung „Paul Kälberer und der Kunstraum Sulz“.

Aus dem Raum Sulz stamm(t)en und im Raum Sulz leb(t)en Künstler und Künstlerinnen, die den Kulturbetrieb in der Region – und weit über deren Grenzen hinaus – mitgestaltet haben und mitgestalten. So hat der Maler und Grafiker Paul Kälberer, der von 1927 bis zu seinem Tod im Jahr 1974 im heutigen Sulzer Stadtteil Glatt wohnhaft war, die Kunstszene am oberen Neckar nachhaltig geprägt. „Paul Kälberer und der Kunstraum Sulz“ weiterlesen

Ausstellung im Kloster Kirchberg: „Unser tägliches Brot gib uns heute“

„Unser tägliches Brot gib uns heute“

… heißt die neue Ausstellung des Jahres 2019 in der Kunstsammlung Helmuth Uhrig im Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar. Dabei wird ein weiteres Mal die Bandbreite des künstlerischen Spektrums von Helmuth Uhrig verdeutlicht.

"Barmherzigkeit". Foto: Dr. Ingrid Helber
„Barmherzigkeit“. Foto: Dr. Ingrid Helber

„Ausstellung im Kloster Kirchberg: „Unser tägliches Brot gib uns heute““ weiterlesen

Lyrik-Menü am Samstag, 23. März, mit Walle Sayer im Züfle

Zwischen den Gängen eines von der Poesie inspirierten Menüs, das Züfle-Küchenchef Daniel Mästling kreiiert, liest der Autor und Haus- und Hofpoet Walle Sayer aus seinen vielfach preisgekrönten Büchern Weinseliges, Alltagsgeschichten, Kneipenphilosophisches und unververöffentlichten Texten, und verbindet dabei weltliche und geistige Genüsse.

Walle Sayer liest "... mit Leib und Seele".
Walle Sayer liest „… mit Leib und Seele“.

Am Samstag, 23. März 2019 startet das Menü um 19 Uhr im Züfle, Oberamtstr. 10, 72172 Sulz-Glatt.

Um telefonische Anmeldung bis zum 9. März unter 07482 928000 wird gebeten. Kosten: EUR 49 pro Person.

Ausstellung mit Werken von Brigitte Bohnet im Kloster Kirchberg

Vom 2. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 präsentiert das Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar im Konventgebäude Arbeiten auf Papier der Künstlerin Brigitte Bohnet. Die verwendeten Malmittel Walnussbeize, Pigment und Bienenwachs zwingen mit ihrem natürlichen Eigenleben die Künstlerin in einen Dialog, der offen bleibt und die Betrachtenden zur Fortsetzung einlädt.

Teils sind die Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren strukturiert, ja geradezu geometrisch, teils sind sie deutlich expressiv und sprengen den Bildraum. Größtenteils strahlen sie jedoch eine tiefgreifende Ruhe aus, tragen in ihrer Monochromie stark meditative Züge, erinnern in ihrer Konzentration an die Kunst der Kalligraphie.

Brigitte Bohnet lebt und arbeitet in Michelbach an der Bilz bei Schwäbisch Hall.
Brigitte Bohnet lebt und arbeitet in Michelbach an der Bilz bei Schwäbisch Hall.

Brigitte Bohnet wohnt mit ihrem Mann in einem Holzhaus am Ortsrand. Der Walnussbaum auf der angrenzenden Obstwiese liefert ihr den Grundstoff für die Produktion der Walnussbeize, mit der sie in diesem Werkzyklus vornehmlich arbeitet. Ihre Ausbildung erhielt sie in frühen Jahren bei der Göppinger Künstlerin Maria Becke und später an der Haller Akademie der Künste, unter anderem bei Susanne Neuner. Ihre Tochter Elisabeth Bohnet ist Kunsthistorikerin an der Kunsthalle Mannheim und hat die Austellung für das Kloster Kirchberg kuratiert. Anlässlich der Austellung erscheint eine Broschüre.

Das Berneuchener Haus Kloster Kirchberg lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 2. Dezember, um 15.00 Uhr.

Ausstellung im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg

 Brigitte Bohnet

Arbeiten auf Papier

1. Dezember 2018 – 13. Januar 2019

Berneuchener Haus Kloster Kirchberg, Sulz am Neckar