Kunst-und Kreativmarkt

Der Verein Freizeitkunst Nordschwarzwald e.V. lädt erstmalig zur großen großen Herbstausstellung mit Verkauf ein. Der Kunst-und Kreativmarkt ist von Donnerstag, 1.November (Allerheiligen) bis Sonntag, 4.November 2018, im Wirtschaftsgebäude des Wasserschlosses in Glatt. Öffnungszeiten sind  täglich von 11.00 h bis 18.00 h. Der Eintritt ist frei.

Neben den Vereinsmitgliedern stellen viele neue Gastaussteller aus der näheren und weiteren Umgebung aus und zeigen eine Vielzahl ihrer kreativen Arbeiten. Auch unterstützen wir dieses Jahr  erstmals eine Künstlerin, die ihren gesamten Erlös der Kinderkrebsklinik Tübingen spendet.

Wir freuen uns daher auf viele Besucher.

Einladung zum Kunst- & Kulturabend im ARTpark Horb

„Kurze Lyrik, Haiku und Prosa mit Gitarrenuntermalung“

ARTpark Horb a.N.

am Donnerstag 27.09.2018 – ab 19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr

Das vielseitige Kunst- und Kulturprogramm des ARTpark Horb wird Sie verzaubern.

Angelika Holweger mit eigener Lyrik und Kurzprosa

Hiroko Oikawa mit Haiku in Muttersprache

Uli Holweger begleitet auf der Gitarre.

Ein Abend im ARTpark Horb. 

Gemeinsam erleben wir im ARTpark Horb – Kunst, Lyrik, Prosa, Haiku & Musik

  1. Angelika Holweger – wohnt in Epfendorf-Trichtingen. Seit 2007 ist Angelika H. Mitglied der Deutschen Haikugesellschaft und mit zahlreichen Veröffentlichungen in deren Zeitschriften „Sommergras“ präsent. Sie bildet sich in einer virtuellen Werkstatt und der Ortsgruppe Tübingen laufend weiter. Weitere kreative Schwerpunkte sind: Fotografie, Malerei und diverse Drucktechniken. Einige Lesungen hat sie in den letzten Jahren zusammen  mit ihrem Sohn Uli gestaltet.
  2. Uli Holweger wohnt in Dunningen. Er hat schon sehr früh das klassische Gitarrenspiel erlernt und sich ständig weiter gebildet. Weitere Interessen sind: Geo-Caching, Klettersteige und Fotografie. So manche Lesung seiner Mutter hat er mit der Gitarre einfühlsam untermalt.
  3. Hiroko Oikawa – geboren in Japan Chita-gun, zur Zeit  Artist Residency im Kunstort ELEVEN ArtSpace in Börstingen. Sie wird Haiku mit ihrer zarten Stimme in ihrer Muttersprache vortragen. Ein einmaliges Erlebnis. Gedichte, welche den Weg aus Japan nach Horb schaffen um im ARTpark lebhaft vorgetragen zu werden.

Hierzu laden wir Sie ganz herzlich ein. Dank unserer Förderer ist der Eintritt frei.

Sie erreichen den ARTpark-Horb:

Stuttgarter Straße, / Ecke Gutermannstraße.   

Bei schlechtem Wetter 

im Catweazle, Gutermannstraße 12, 72160 Horb. 

„Passepartout Duo“ mit neuesten Stücken

Am Samstag 25. August, um 20 Uhr stellt das Passepartout Duo seine neuesten Stücken in einem Konzert (Klavier, Schlagwerk, Video) im kunstort ELEVEN vor.

Das Passepartout Duo:  Nicoletta Favari (Tasteninstrumente, Italien) und Cristopher Salvito (Schlagwerk,USA). Foto: Monika Golla
Das Passepartout Duo: Nicoletta Favari (Tasteninstrumente, Italien) und Cristopher Salvito (Schlagwerk,USA). Foto: Monika Golla

Das Passepartout Duo ist international bekannt als begehrte Interpreten von Stücken junger zeitgenössischer Komponisten wie Anthony Tan, Haukur Þór Harðarson, Hafdís Bjarnadottír, Nina Fukuoka, Andy Akiho oder Frederic Rzewski. Am kunstort ELEVEN spielen sie ausschließlich eigene Kompositionen, die zum größten Teil vor Ort entwickelt wurden.

Das  Musiker-Ensemble konzentriert sich auf zeitgenössische Werke für Klavier und Schlagwerk. Ihre Arbeiten sind zunehmend interdisziplinär. Teils spielen Licht- oder Videoinstallationen den Part eines virtuellen dritten Musikers, teils ist das Experimentieren mit elektronischen Instrumenten ihre Herangehensweise zu einer neuen Komposition.

Seit dem Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2015 ist das Passepartout-Duo bekannt für die unermüdliche Förderung neuer Musik, für Ideen, die ästhetische Grenzen überschreiten und auch für überzeugende Filme, die sie kreieren. Angetrieben von ihren gemeinsamen Werten von Musik, Menschen und Reisen haben Nicoletta Favari & Christopher Salvitos einfache und elegante Herangehensweise ihnen bereits den Ruf einer nachdenklichen und viel versprechenden aufstrebenden Gruppe im Bereich der zeitgenössischen Musik eingebracht.

„Passepartout“ bedeutet für die beiden nicht eine Einschränkung innerhalb eines Rahmens, sondern den Schlüssel, der ihnen überall auf der Welt den Zugang verschafft zu neuen Kulturen, Klängen und Bildern und sie mit neugierigen Menschen zusammenbringt. Der Name leitet sich ab vom französischen „passe partout“ – geh überall hin(durch) und verbindet die Künstler mit Jean Passepartout, dem pfiffigen Assistenten Phileas Foggs in Jules Vernes 80tägigen Reise um die Welt.

Die beiden Musiker haben dementsprechend im November 2017 ein ortgebundenes Leben zugunsten einer kontinuierlichen Reise um die Welt verlassen. Seit dem sind sie nonstop um den Globus unterwegs und bis Ende 2020 ausgebucht. Es bereichere ihre künstlerische Praxis und biete ihnen die Möglichkeit, interessante und einzigartige ortsspezifische Projekte zu verfolgen, die sonst unmöglich wären, sagen sie selbst über diese Entscheidung. Und so führte sie der Weg diesmal aus Norwegen direkt zum kunstort ELEVEN artspace nach Starzach-Börstingen. Weiter geht’s im September nach Polen, und dann nach Asien.

>>> Ihr Programm für Samstag stellen die beiden speziell für den kunstort in der ehemaligen Werkrealschule zusammen und versprechen einige Überraschungen. Der Eintritt ist frei. Die Musiker fre uen sich über jede Spende, die ihre Weiterreise unterstützt. <<<

Samstag 25. August, um 20 Uhr

im kunstort ELEVEN, Schulsraße 27, 72181 Starzach-Börstingen.

Sebastian-Blau–Abend mit Peter Nagel

Rottenburg am Neckar. Im Rahmen der Mundart – Tage in Rottenburg gibt es in der Weinstube Stanis einen Sebastian-Blau-Abend, rezitiert von Peter Nagel.

Sebastian-Blau-Abend mit Peter Nagel

Termin und Thema:

September 2018 Josef Eberle alias Sebastian Blau und seine Schwaben

Beginn ist in der Rottenburger Weinstube Stanis um 19.30 Uhr.

Karten gibt es im Vorverkauf bei der WTG, Marktplatz 24, Tel. 07472-916236. Preis: 10 Euro. Da es pro Termin nur eine begrenzte Sitzplatzanzahl gibt, lohnt sich eine vorherige Anmeldung!

Saisonstart 2018 am kunstort ELEVEN

Der kunstort ELEVEN startet am Donnerstag, 17. Mai 2018, 20 Uhr mit einer Lesung in die Saison 2018.

Susanne Fritz stellt ihr Buch „Wie kommt der Krieg ins Kind“ vor. Mütter, die in Begleitung ihrer Töchter zur Lesung kommen, haben freien Eintritt.

Die Freiburger Autorin und Musikerin Susanne Fritz erzählt in ihrem neusten Buch ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen.
Die Freiburger Autorin und Musikerin Susanne Fritz erzählt in ihrem neusten Buch ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen.

»Es ist ein Wunder, dass es euch gibt, sagte meine Mutter. Alles liegt in diesen Worten, Glück und Schmerz. Dass sie uns haben leben lassen. Bei allem, was Russen und Polen erlebt hatten, bevor meine Mutter in ihre Hände fiel, haben sie sie leben lassen.«

Susanne Fritz fragt nach Menschlichkeit und Verrat, nach Identität und Sprache und zieht immer wieder historische Dokumente zu Rate. So leuchtet sie auch das deutsch-polnische Verhältnis über zwei Weltkriege hinweg mit all den historischen Umwälzungen und ihren Auswirkungen auf jeden Einzelnen aus. Susanne Fritz führt ein tief lotendes Gespräch mit der Vergangenheit, sie tut es, weil sie die verborgenen Auswirkungen auf ihr eigenes  Dasein verstehen will.

In den Atempausen ihrer Lesung setzt sich die Autorin an das alte Schulklavier und lässt sich – im Gegensatz zu ihren konzeptionellen Texten – von Improvisationen treiben.

Info und Platzreservierung (Eintritt: 12,- / 8,- / 0,- EUR):

info@kunstort-eleven-artspace.net

Tel. 0152 01929499

„Die Lesung wird gefördert durch den Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. und die Kreissparkasse Tübingen.“

Sonderausstellung: Paul Kälberer und die Stuttgarter Sezession

Zum zehnjährigen Jubiläum zeigt die Kunststiftung Paul Kälberer in Verbindung mit dem Landkreis Rottweil Werke des Malers und Grafikers Paul Kälberer, die auf Ausstellungen der Stuttgarter Sezession zu sehen waren, sowie Arbeiten befreundeter und „wahlverwandter“ Künstler aus diesem Umkreis.
Der aus der Metropole Stuttgart stammende Künstler Paul Kälberer, der sich 1926/27 im Dorf Glatt niedergelassen hatte, blieb zeit seines Lebens „assoziiertes Mitglied“ der Stuttgarter Kunstszene. Der Meisterschüler Christian Landenbergers fand Anschluss an die vom Akademielehrer Heinrich Altherr mitbegründete und geleitete Ausstellungsgemeinschaft der Stuttgarter Sezession, die in den 1920er-Jahren durch ebenso qualitätvolle wie perspektivenreiche Ausstellungen von sich reden machte.
1928 und 1929 und wieder 1947 nahm Paul Kälberer an Ausstellungen
der Stuttgarter Sezession teil.
Die Sonderausstellung „Paul Kälberer und die Stuttgarter Sezession“ veranschaulicht anhand exemplarischer Zeugnisse das künstlerische Netzwerk, in dem sich der Maler und Grafiker aus Glatt in der Zwischen- und Nachkriegszeit erfolgreich positionierte.
Kunststiftung Paul Kälberer
Paul-Kälberer-Weg 19
72172 Sulz am Neckar-Glatt

Öffnungszeiten

31. März – 28. Oktober
Sonn- und Feiertage
14.00 – 17.00 Uhr

Vernissage zur neuen Dauerausstellung Helmuth Uhrig

Am Sonntag, den 25. März 2018 um 15 Uhr wird im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar die neue Sonderausstellung der Sammlung Helmuth Uhrig feierlich eröffnet.

"Helmut Uhrig: Gestalten des Alten Testaments" lautet der Titel der neuen Dauerausstellung.
„Helmut Uhrig: Gestalten des Alten Testaments“ lautet der Titel der neuen Dauerausstellung im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar .

Der Geistliche Leiter des Hauses, Pfarrer Matthias Gössling, wird die Gäste begrüßen. Die Kuratorin Dr. Ingrid Helber führt in die neue Thematik und in die neuen Werke ein. Die musikalische Umrahmung übernimmt die junge Künstlerin Alma Naidu aus München.

Nach den Gleichnissen des Neuen Testaments werden dieses Jahr Kunstwerke zum Alten Testament  gezeigt – von Adam und Eva bis zur Verkündigung der Geburt Jesu durch Jesaja. Weiterhin wird die Bandbreite des künstlerischen Spektrums Helmuth Uhrigs verdeutlicht. Beim Titelbild (siehe Foto) handelt es sich um einen farbigen Glasfensterentwurf für die Christuskirche in Brühl bei Köln. Vor dem blauen, himmlischen Hintergrund tanzt und musiziert König David in wehendem Gewand.

Auf einer farbigen Zeichnung fordert der Riese Goliath lautstark die Krieger des Volkes Israel heraus und David macht sich auf den Weg zum Kampf.

Als Symbole verwendete der Künstler Farben oder nach oben geöffnete Parabeln für den göttlichen Einflussbereich. Beeindruckend sind aber auch Helmuth Uhrigs schwarz-weiße Holzschnitte mit der Reduzierung aufs Wesentliche.

Im Anschluss an die Eröffnung besteht die Gelegenheit zum Rundgang und zu interessanten Gesprächen.

Helmuth Uhrig (1906 – 1979)

…hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Lebenswerk und machte sich vor allem im Bereich der christlichen Kunst des 20. Jahrhunderts einen Namen.

Das künstlerische Erbe Helmuth Uhrigs kann heute an vielen öffentlichen Gebäuden und evangelischen Kirchen betrachtet werden: Aus Holz, Stein, Kupfer oder Bronze schuf der Künstler unter anderem Kanzeln, Altäre, Taufsteine, Figuren und Reliefs.

Der in Heidenheim an der Brenz geborene Künstler war Mitglied der Evangelischen Michaelsbruderschaft, nach seinem Tod kam sein künstlerischer Nachlass deshalb ins Berneuchener Haus Kloster Kirchberg, das geistliches Zentrum der Bruderschaft ist. Die Sammlung wird betreut von der Kuratorin Dr. Ingrid Helber sowie dem Arbeitskreis Uhrig.

Die Kunstsammlung Helmuth Uhrig

…ist vom 25. März bis Dezember jeweils am 1. und 3. Sonntag eines Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Termine sind nach Vereinbarung gerne möglich, bitte wenden Sie sich dafür an unseren Empfang. (empfang@klosterkirchberg.de, Tel: 07454-8830) Eine Führung durch die Ausstellung dauert etwa eine Stunde.

Vortragsreihe zu Orientmaler Gustav Bauernfeind

Gustav Bauernfeind (* 4. September 1848 in Sulz am Neckar; † 24. Dezember 1904 in Jerusalem) war ein deutscher Maler, Illustrator und Architekt. Er gilt als der bekannteste Orientmaler Deutschlands.

2018 widmet ihm das Bauernfeind-Museum in Kooperation mit der Volkshochschule Sulz eine Vortragsreihe.

Plakat-Bauernfeind

Im Bauernfeind-Museum ist das Schaffen des Malers mit einer Vielzahl von Werken dokumentiert. Außerdem vermitteln Text- und Bild-Dokumente Einblicke in das Leben und die Arbeit von Gustav Bauernfeind.

Der studierte Architekt bereiste erstmals 1880/81 den Vorderen Orient. 1896 übersiedelte er mit seiner Familie nach Jerusalem. Als junger Künstler hatte er sich mit Zeichnungen schweizerischer und italienischer Stadtszenen und Landschaften einen Namen gemacht. In erster Linie widmete er sich jedoch der Darstellung der Menschen und Landschaften des Heiligen Landes. Heute befindet sich hier die ständige Ausstellung des bedeutendsten deutschen Orientmalers.

Einen 360-Grad-Blick in einen Raum des Museums sehen Sie hier.

Unser Neckar Kurzfilmwettbewerb

Die Koordinierungsstelle der Initiative „Unser Neckar“ bei der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung ruft zur Teilnahme am Kurzfilmwettbewerb auf:

#Neckarperspektiven
Welche Geschichten passieren rund um den Neckar? Welchen Blick hast Du
auf Deinen Neckar? Zeig sie uns – Deine Neckarperspektive! Gestalte Deinen
eigenen Film zum Thema und nimm damit am Wettbewerb teil.
Der Kurzfilmwettbewerb #Neckarperspektiven richtet sich an alle, die den
Neckar lieben und mit ihm leben. In Zusammenarbeit mit NaturVision Filmfestival werden in zwei Altersklassen und einer Gruppenkategorie
jeweils die drei besten Filme ausgezeichnet.
Die Preisverleihung und eine Aufführung finden im Rahmen des NaturVision
Filmfestival 2018 in Ludwigsburg statt. Verschiedene Publikationen sind geplant.

Einsendeschluss
1.6.2018

Preisverleihung
22.7.2018, 11 Uhr

Filmlänge
max. 3 Min

Kategorien

  • bis 17 Jahre
  • ab 18 Jahre
  • Gruppen

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.unser-neckar.de/kurzfilm2018

ARTpark startet mit dem Kunst- und Kulturprogramm 2018

Am Donnerstag, dem 25. Januar, startet der ARTpark Horb mit dem Kunst- und Kulturprogramm 2018 um 19:00 Uhr.

Mit dbaei am 25. Januar: Die Trommelgruppe Dimbaayaa. Foto: ARTpark Horb
Mit dbaei am 25. Januar: Die Trommelgruppe Dimbaayaa. Foto: ARTpark Horb

Die Gäste erwartet  ein abwechslungsreiches und lebhaftes Programm. Zu finden: hinter der Grundschule, Gutermann Strasse – Ecke Stuttgarter Strasse, in 72160 Horb am Neckar.

  • Am 25.01. wird das erste Kunstwerk im Park ausgetauscht. Bogi Balassa – eine Künstlerin aus Ungarn / KA wird eine neue Installation im Park aufstellen. Frau Balassa wird ihre Installation selbst kurz vorstellen.
  • Diakonie-Pfarrer T. Hämmerle wird ein paar Worte sprechen.
  • Die Trommelgruppe Dimbaayaa (Freudenstadt) wird aufspielen und mit ihrem Rhythmus die Kälte vertreiben und für gute / freudige Stimmung sorgen.
  • Der Kurator wird für Fragen und Anregungen anwesend sein und durch das Programm leiten.