Lyrik-Menü am Samstag, 23. März, mit Walle Sayer im Züfle

Zwischen den Gängen eines von der Poesie inspirierten Menüs, das Züfle-Küchenchef Daniel Mästling kreiiert, liest der Autor und Haus- und Hofpoet Walle Sayer aus seinen vielfach preisgekrönten Büchern Weinseliges, Alltagsgeschichten, Kneipenphilosophisches und unververöffentlichten Texten, und verbindet dabei weltliche und geistige Genüsse.

Walle Sayer liest "... mit Leib und Seele".
Walle Sayer liest „… mit Leib und Seele“.

Am Samstag, 23. März 2019 startet das Menü um 19 Uhr im Züfle, Oberamtstr. 10, 72172 Sulz-Glatt.

Um telefonische Anmeldung bis zum 9. März unter 07482 928000 wird gebeten. Kosten: EUR 49 pro Person.

Vernissage zur neuen Dauerausstellung Helmuth Uhrig

Am Sonntag, den 25. März 2018 um 15 Uhr wird im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar die neue Sonderausstellung der Sammlung Helmuth Uhrig feierlich eröffnet.

"Helmut Uhrig: Gestalten des Alten Testaments" lautet der Titel der neuen Dauerausstellung.
„Helmut Uhrig: Gestalten des Alten Testaments“ lautet der Titel der neuen Dauerausstellung im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar .

Der Geistliche Leiter des Hauses, Pfarrer Matthias Gössling, wird die Gäste begrüßen. Die Kuratorin Dr. Ingrid Helber führt in die neue Thematik und in die neuen Werke ein. Die musikalische Umrahmung übernimmt die junge Künstlerin Alma Naidu aus München.

Nach den Gleichnissen des Neuen Testaments werden dieses Jahr Kunstwerke zum Alten Testament  gezeigt – von Adam und Eva bis zur Verkündigung der Geburt Jesu durch Jesaja. Weiterhin wird die Bandbreite des künstlerischen Spektrums Helmuth Uhrigs verdeutlicht. Beim Titelbild (siehe Foto) handelt es sich um einen farbigen Glasfensterentwurf für die Christuskirche in Brühl bei Köln. Vor dem blauen, himmlischen Hintergrund tanzt und musiziert König David in wehendem Gewand.

Auf einer farbigen Zeichnung fordert der Riese Goliath lautstark die Krieger des Volkes Israel heraus und David macht sich auf den Weg zum Kampf.

Als Symbole verwendete der Künstler Farben oder nach oben geöffnete Parabeln für den göttlichen Einflussbereich. Beeindruckend sind aber auch Helmuth Uhrigs schwarz-weiße Holzschnitte mit der Reduzierung aufs Wesentliche.

Im Anschluss an die Eröffnung besteht die Gelegenheit zum Rundgang und zu interessanten Gesprächen.

Helmuth Uhrig (1906 – 1979)

…hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Lebenswerk und machte sich vor allem im Bereich der christlichen Kunst des 20. Jahrhunderts einen Namen.

Das künstlerische Erbe Helmuth Uhrigs kann heute an vielen öffentlichen Gebäuden und evangelischen Kirchen betrachtet werden: Aus Holz, Stein, Kupfer oder Bronze schuf der Künstler unter anderem Kanzeln, Altäre, Taufsteine, Figuren und Reliefs.

Der in Heidenheim an der Brenz geborene Künstler war Mitglied der Evangelischen Michaelsbruderschaft, nach seinem Tod kam sein künstlerischer Nachlass deshalb ins Berneuchener Haus Kloster Kirchberg, das geistliches Zentrum der Bruderschaft ist. Die Sammlung wird betreut von der Kuratorin Dr. Ingrid Helber sowie dem Arbeitskreis Uhrig.

Die Kunstsammlung Helmuth Uhrig

…ist vom 25. März bis Dezember jeweils am 1. und 3. Sonntag eines Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Termine sind nach Vereinbarung gerne möglich, bitte wenden Sie sich dafür an unseren Empfang. (empfang@klosterkirchberg.de, Tel: 07454-8830) Eine Führung durch die Ausstellung dauert etwa eine Stunde.

Vortragsreihe zu Orientmaler Gustav Bauernfeind

Gustav Bauernfeind (* 4. September 1848 in Sulz am Neckar; † 24. Dezember 1904 in Jerusalem) war ein deutscher Maler, Illustrator und Architekt. Er gilt als der bekannteste Orientmaler Deutschlands.

2018 widmet ihm das Bauernfeind-Museum in Kooperation mit der Volkshochschule Sulz eine Vortragsreihe.

Plakat-Bauernfeind

Im Bauernfeind-Museum ist das Schaffen des Malers mit einer Vielzahl von Werken dokumentiert. Außerdem vermitteln Text- und Bild-Dokumente Einblicke in das Leben und die Arbeit von Gustav Bauernfeind.

Der studierte Architekt bereiste erstmals 1880/81 den Vorderen Orient. 1896 übersiedelte er mit seiner Familie nach Jerusalem. Als junger Künstler hatte er sich mit Zeichnungen schweizerischer und italienischer Stadtszenen und Landschaften einen Namen gemacht. In erster Linie widmete er sich jedoch der Darstellung der Menschen und Landschaften des Heiligen Landes. Heute befindet sich hier die ständige Ausstellung des bedeutendsten deutschen Orientmalers.

Einen 360-Grad-Blick in einen Raum des Museums sehen Sie hier.

Die längste Kunstmeile Baden-Württembergs!

Es muss ja nicht immer das beste, schönste, größte, spektakulärste Ergebnis sein: Aber ein bisschen stolz sind wir schon, dass im Neckar-Erlebnis-Tal die längste Kunstmeile Baden-Württembergs entstand.

Von Oberndorf bis Rottenburg gab es bei gutem Wetter Aktionen, Ausstellungen und offene Ateliertüren.
Auch das leibliche Wohl und Gespräche kamen nicht zu kurz.

Eröffnung im Stadtpark Wöhrd in Sulz

Zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung kamen der Sulzer Bürgermeister Gerd Hieber, der Horber Bürgermeister Ralph Zimmermann, Thomas Weigel als Erster Bürgermeister von Rottenburg, die 2. Vorsitzende des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal sowie Betriebsleiterin der Wirtschaft Tourismus Gastornomie Rottenburg, Christina Gsell, und Frank Börnard, ebenfalls 2. Vorsitzender NET und in Sulz für Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit sowie Kultur zuständig, und etliche Gäste.

Der Sulzer Bürgermeister Gerd Hieber (links) und der zweite Vorsitzende des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal, Frank Börnard, eröffneten den Aktionstag.
Der Horber Bürgermeister Ralph Zimmermann, Frank Börnard, Richard Caspar, Bürgermeister Gerd Hieber, Erster Bürgermeister Thomas Weigel und Christina Gsell (von links nach rechts).

Im Stadtpark Wöhrd wurde getanzt, gemalt und viel über Kunst und Kultur gesprochen. „Die Atmosphäre war sehr entspannt und inspirierend. Es gab viele Begegnungen und intensive Gespräche. Damit konnten wir unser Ziel erreichen – Kunsterlebnis und Radfahren miteinander zu verbinden, Vernetzung und Öffentlichkeit zu schaffen sowie den hier Lebenden die Vielfalt der Angebote im Neckartal bewusster zu machen“, fasste Frank Börnard zusammen.

Auf großes Interesse stießen die Einreichungen aus dem KIPP art Kunstwettbewerb, die beim Aktionstag vorgestellt wurden.

Gut 200 Gäste besuchten über den Tag verteilt die Veranstaltung. „Für die Anbieter von Speis und Trank war das wenig“, bedauert Börnard. „Aber wer zu uns kam, genoss die Marktplatz-Atmosphäre sichtlich. Die Bilder und Skulpturen aus dem KIPP art Kunstwettbewerb fanden große Resonanz. Und vor allem die Kinder aus mehreren Nationen hatten ihren Spaß beim Breakdance und beim Malen.“

Die Volkstanzgruppe Sulz am Neckar lud Besucher zum Mittanzen ein.
Hauptmotiv bei der Malaktion der Jugendkunstschule KREISEL war natürlich das Fahrrad.
Die Kinder hatten viel Spaß mit Farben und Leinwand.

Rad-Gottesdienst in Horb-Mühlen

In der evangelischen Remigiuskirche in Mühlen war der Nachbau des ersten Fahrrads zu bewundern, wie Karl Drais es vor 200 Jahren erfunden hat. Der Kunstschmid Anton Armbruster aus Dießen hat es originalgetreu nachgebaut. In seiner Predigt ging Pfarrer Unz darauf ein, wie das Fahrrad entstand und wichtig das Fahrrad noch heute für die Menschen ist.

Ausstellungseröffnung DAS RAD bei co-werk

gut besucht war der Tag des Offenen Ateliers bei co-werk in Altoberndorf am Wahlsonntag und Aktionstag der Initiative Rad und Kunst vom Neckar-Erlebnistal. Ungefähr siebzig Interessierte nutzten die Gelegenheit um beim Gang zum oder vom Wahllokal die neue Sonderausstellung zum Thema Rad sich vor Ort direkt anzuschauen. Viele Besucher kamen tatsächlich mit dem Fahrrad und wollten noch mehrere Etappen des Radweges abfahren.

Jens Hogh-Binder eröffnete seine Ausstellung „DAS RAD“ am Aktionstag.

Besonders die klaren und schönen Formen, die der Bildhauer Jens Hogh-Binder in seinen Steinskulpturen zeigt, hatten es den Besuchern in der neuen Sonderausstellung DAS RAD angetan. Viele Fragen nach der Thematik, der Steinbearbeitung und verwendetem Material konnten vom Bildhauer anschaulich beantwortet werden. Für Gesprächsstoff sorgte die berühmte Radskizze des Mystikers des Schweizer Nationalheiligen Bruder Klaus, die von Hogh-Binder in Alabaster und Marmor umgesetzt wurde. Nach wie vor sorgte auch die Gesamtpräsentation der beiden Ausstellungen in den ehemaligen Hallen der Mechanischen Werkstätte für viel Bewunderung.

Miriam Holzer und Jana Klink begleiteten die Ausstellungseröffnung im co-werk musikalisch.

Am späten Vormittag startete auch das Rahmenprogramm mit Musik und Artistik, das von Miriam Holzer und Jana Klink an der Klarinette hervorragend eingeläutet wurde. Sie hatten vier Musikstücke herausgesucht, die beschwingt vorgetragen wurden optimal zum Thema Bewegung passten.

Vor dem co-werk zeigten Einrad-Artisten ihre Kunst.

Den zweiten Teil bildete dann die artistischen Einlagen der beiden jungen Akrobaten Timo und Jan Hirschmann vom Zirkus Konfetti. Im Hof war ein spannender Hindernisparcour aus Auto-Anhänger, Gerüstdielen und Paletten aufbaut, die zwischen Rampe, Treppe und Boden des Hofes ausgelegt waren. Die beiden meisterten alles mit Bravour, sowohl das Seilspringen wie auch das Hüpfen und Springen über die Hindernisse und angefeuert vom Publikum gab es auch noch einige Zugaben. Am Ende waren sich alle einig, dass die Teilnahme von co-werk am Aktionstag von Rad und Kunst ein kleines Highlight und einen Gewinn für den Standort Oberndorf darstellte. Weitere Veranstaltungen bei co-werk werden im kommenden Jahr folgen.

Weit offene Türen in Rottenburg

„Wir haben die Türen unserer Galerie des KUKA richtig weit aufgemacht“, schreibt K.N. Holder aus Rottenburg, die sich gerne am Aktionstag „Rad und Kunst“ beteilgt hat.

Viele Radfahrer in Bad Niedernau

„Wir hatten viele Radfahrer als Gäste im Atelier“, resümmiert Kirsten Stiegler vom KREATIV ATELIER Bad Niedernau. „Die Flyer zum Aktionstag ‚Rad und Kunst‘ waren sehr begehrt und alle waren überrascht vom reichhaltigen Angebot im Neckar-Erlebnis-Tal.“
„Die Veranstaltung am Sonntag war ein voller Erfolg“, freut sich Michael Eggenweiler von der Kunst- und Kulturscheune. „Ich konnte in meiner Scheune etwa 300 Besucher empfangen.“

Alltagskunst und Kohlensäure im Dorfmuseum Kulturtankstelle

Der Zauber von Hebelverschlüssen: Im Dorfmuseum Kulturtankstelle in Starzach-Börstingen wurde die Ausstellung „Alltagskunst und Kohlensäure“ mit Bildern von Helene Vincon eröffnet.

„Alltagskunst als Schatz gehoben im Katzenbachtal bei einem Spaziergang am Wasser“, so beschrieb die Vorsitzende des Fördervereins Heimat und Kultur in Börstingen e. V., Monika Laufenberg, die Bilder von Helene Vincon, die im Rahmen des Neckar-Erlebnis-Tal-Tages „Rad und Kunst“ in der „Kulturtank­stelle“ in Starzach-Börstingen gezeigt wurden.

Wie Kieselsteine lagen die Porzellanverschlüsse im Wasser und brachen die Sonnenstrahlen im Wasser. Das Licht warf im wahrsten Sinne des Wortes Streiflichter auf diese kunstvollen Objekte und damit auch auf eine vergangene Epoche, in der Mineralwasser noch in Flaschen mit Porzellanhebelverschlüssen verschlossen wurde.

Mineralquellen wurden schon in Römerzeit genutzt

Die Nutzung der Mineralwasserquellen im Schwäbischen Sauerland zwischen Bad Niedernau und Bad Imnau lässt sich bis in die Römerzeit zurück verfolgen. Aufgrund ihrer wohltuenden und heilenden Eigenschaften wurden viele Mineralwässer schon sehr früh verpackt und versendet. Von Anfang an war es jedoch problematisch, beim Versand der Wässer die „subtilen Geister“ des Wassers zu erhalten und es unverdorben zum Verbraucher zu bringen, wie Monika Laufenberg in ihren einleitenden Worten darlegte.

Jahrhundertelang wurden Steinzeugkrüge, die sogenannten Sauerschlegel, und zunächst auch Glasflaschen mit Korkstopfen verschlossen, die mit Wachs oder Pech und Bindfaden abgedichtet waren. Ende der 1870er Jahre gab es das erste Patent für einen Hebelverschluss, der mit einem weiteren Patent verbessert wurde und mit weißem Porzellankopf versehen, bis weit in die 1960er Jahre in Gebrauch blieb. Diese Hebelverschlüsse lagen nun im Katzenbach im Kurpark in Bad Niedernau, wahrscheinlich entsorgt, als man Anfang der 1970 Jahre zur Perlenflasche als Behältnis für kohlensäurehaltige Getränke überging.

Ausstellung ist bis 29. Oktober zu sehen

Helene Vincon hat diesen Schatz wahr genommen und durch ihre wässrig-luftig-leichten Gemälden der Alltäglichkeit enthoben. Jahre später dann hat sie die Bilder mehrfach ausgestellt und anlässlich einer dieser Ausstellungen kam ein junger Mann zu ihr und sagte sinngemäß: „Das war mein Schatz im Katzenbach, den Sie damals gehoben haben“, denn er hatte als Kind die Porzellanverschlüsse an einer Stelle im Bach gesammelt und auf eben jene Stelle war Helene Vincon damals gestoßen. So hat die Künstlerin den Zauber, den der kleine Junge beim Anblick der Porzellanverschlüsse im Wasser empfand, ins Bild gesetzt.

Monika Laufenberg dankte für die neue, künstlerische Sichtweise auf diese scheinbar alltäglichen Porzellanverschlüsse und ergänzte dies sei ein weiterer Aspekt im Prisma der Kohlensäuregeschichte des Schwäbischen Sauerlands.

Die Gemälde werden noch bis 29. Oktober im Dorfmuseum „Kulturtankstelle“ zu sehen sein.

Verrückte Party bei kunstortELEVENartspace

Die Künstlerinnen und Künstler haben gemeinsam mit der Eventkneipe Gasthaus Lamm eine „Mad Hatter Kunst Bier Party’“ veranstaltet. Was genau das ist? Schauen Sie selbst auf der Facebook-Seite von kunstortELEVENartspace.

Presse berichtet über Aktionstag „Rad und Kunst“

co-werk ist beim Aktionstag „Rad und Kunst“ am 24. September dabei

Das co-werk ist beim Aktionstag „Rad und Kunst“ dabei. An diesem Sonntag, 24. September, wird das Neckar-Erlebnis-Tal zur vielleicht längsten Kunstmeile Deutschlands.

Werkhalle wird zum Ausstellungsraum und mehr

„Dialog – Skulptur und Bild“ lautet der Titel der Ausstellung im co-werk. Die beiden Künstler Jens Hogh-Binder und Friederike Schleeh stellen dort gemeinsam ihre Werke in den ehemaligen Werkhallen der Mechanischen Werkstätten aus.

Jens Hogh-Binder hat sich in seinen Skulpturen schon intensiv mit dem Thema "Rad" beschäftigt. Seit Juni betreibt er mit Friederike Schleeh gemeinsam das co-werk – direkt am Radweg.
Jens Hogh-Binder hat sich in seinen Skulpturen schon intensiv mit dem Thema „Rad“ beschäftigt. Seit Juni betreibt er mit Friederike Schleeh gemeinsam das co-werk – direkt am Radweg.

Das sachliche, funktionelle Gebäude aus den sechziger Jahren dient dabei als Atelier, Ausstellungshalle, aber auch als Kommunikationszentrum. Etwa 100 Gäste kamen zur Eröffnung Ende Juni.

Besonders freut die Künstler, dass sich viele Besucher Zeit nahmen für Gespräche und das Entdecken der Kunst direkt am Neckartal-Radweg. Deshalb stellte sich das Künstlerpaar die Frage, wie man künftig Radler ansprechen kann, damit sie auf ihrer Tour einen Zwischenstopp beim co-werk einlegen.

Die Grundideen von #radundkunst stießen bei Friederike Schleeh und Jens Hogh-Binder auf offene Ohren. Gilt es doch, Gäste im Neckar-Erlebnis-Tal auf Kunst und das künstlerisches Schaffen hinzuweisen, aber auch, Einheimischen die eigenen (Kunst-)Schätze bewusst zu machen.

Das Künstlerpaar musste nicht lange überzeugt werden, sich am Aktionstag „Rad und Kunst im Neckar-Erlebnis-Tal“ zu beteiligen. „Wir sind gerne dabei, zumal ich mich mit dem Thema Rad auch intensiv beschäftigt habe“, meint Jens Hogh-Binder. „Da lassen wir uns etwas einfallen“, sagt auch Friederike Schleeh.

Der neue Flyer ist da

Flyer Rad und Kunst
Auf 10 Seiten finden Sie Näheres über Rad und Kunst im Neckar-Erlebnis-Tal im Flyer zu #radundkunst.

Ab sofort gibt es in den Touristen-Informationen der Gemeinden Sulz, Horb, Eutingen, Starzach und Rottenburg den neuen Flyer zu #radundkunst im Neckar-Erlebnis-Tal.

Das zehnseitige Faltblatt wurde durch die Unterstützung des Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg ermöglicht.

Sie können den NET_Flyer_Rad_und_Kunst  auch als PDF herunterladen.

#radundkunst bei der „Mach‘ was draus!“

Bei der Messe für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement „Mach‘ was draus!“ war auch #radundkunst mit einem Infostand dabei. In der Stadthalle im Backsteinbau in Sulz am Neckar wurde der neue Flyer vorgestellt – und es entstand sogar Kunst.

Hier gibt es ein kurzes Video zur Messe:

Jugendkunstschule Kreisel bezieht Besucher mit ein

Die Besucher der Messe konnten am großen Stand der Jugendkunstschule KREISEL selber aktiv werden: Radka Haaga malte mit ihnen Motive aus der Stadt Sulz. Dabei sind drei großformatige, beeindruckende Bilder entstanden.

Radka Haaga malte mit den großen und kleinen Besuchern drei beeindruckende Bilder.
Sidra Hamo malte unter der Anleitung von Radka Haaga (rechts) das Wasserschloss in Glatt. Hans-Ulrich Händel interviewte die beiden Künstlerinnen.

Tolle Ergebnisse von der „Mach‘ was draus!“

Die Ruine Albeck in Sulz am Neckar.
Die Waldhornbrücke.
Wasserschloss Glatt.

Weitere Eindrücke von der Messe finden Sie in einer kleinen Diashow auf Facebook.