Rotes Sofa Künstlergespräch im kunstort ELEVEN

Rotes Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) im kunstort ELEVEN artspace

am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr

Im kunstort ELEVEN sprechen Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) über ihre Kunst.
Im kunstort ELEVEN sprechen Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) über ihre Kunst.

Bonnie Lee Turner malt Wandbilder, macht Portraits und Mosaiken! Ihre Arbeit ist auffällig, impulsiv und Aufsehen erregend. Sie übertrifft oft alle Erwartungen! Sie sammelt Fundstücke und überzieht sie mit feinen Metallfolien, so dass sie eine ganz neue Ästhetik und Materialität darstellen Bonnie malt seit rund 25 Jahren professionell und arbeitete in den Staaten bereits für eine große Bandbreite von Kunden – in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen bis hin zu Museen, Kirchen, Stadt- und Landesregierungen, in kommerziellen Einrichtungen, in Wohngebieten und überall dazwischen. …. Am kunstort ELEVEN kreiert die US-Amerikanerin eine lebendige Moos-Wandmalerei und lernt, wie man deutsches Essen kocht. Unbedingt lesenswert ist ihr Blog über ihre Zeit in Börstingen: >>> www.bonnieleeturner.com/blog

 

Ki Dong Kwon arbeitete bisher im städtischen Kontext. Seiner Ansicht nach sind Identität, Geschichte und Erfahrungen mit kulturellem Umfeld und der Umgebung fest verbunden. Als asiatischer Künstler stellte sich Ki Dong immer die Frage nach Modernisierung und Kolonialisierung und dadurch Verlust der eigenen Tradition. In seiner Kindheit war der Koreaner ein begeisterter Leser des westlichen Abenteuerromans. Im 19.Jhd. ins Japanische übersetzt bildeten diese Geschichten die Fantasie der westlichen Kultur ab. Und dieses Abbild spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der asiatischen Moderne. Zwischen Tradition und Moderne ist der Maler und Zeichner Ki Dong auf der Suche nach Authentizität, ohne sich selbst zu verlieren. …. >>> Und Sie werden überrascht sein, seinen Blick auf unser Mülltrennungssystem zu sehen! www.kidongkwon.com

Das Künstlergespräch findet diesmal am Freitag, 13. Juli ab 20 Uhr statt.

Das Gespräch findet im einfachen Englisch statt und wird bei Bedarf übersetzt.

Der Eintritt ist frei, der kunstort ELEVEN artspace freut sich über Mitgebrachtes zum Büfett.

Die längste Kunstmeile Baden-Württembergs!

Es muss ja nicht immer das beste, schönste, größte, spektakulärste Ergebnis sein: Aber ein bisschen stolz sind wir schon, dass im Neckar-Erlebnis-Tal die längste Kunstmeile Baden-Württembergs entstand.

Von Oberndorf bis Rottenburg gab es bei gutem Wetter Aktionen, Ausstellungen und offene Ateliertüren.
Auch das leibliche Wohl und Gespräche kamen nicht zu kurz.

Eröffnung im Stadtpark Wöhrd in Sulz

Zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung kamen der Sulzer Bürgermeister Gerd Hieber, der Horber Bürgermeister Ralph Zimmermann, Thomas Weigel als Erster Bürgermeister von Rottenburg, die 2. Vorsitzende des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal sowie Betriebsleiterin der Wirtschaft Tourismus Gastornomie Rottenburg, Christina Gsell, und Frank Börnard, ebenfalls 2. Vorsitzender NET und in Sulz für Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit sowie Kultur zuständig, und etliche Gäste.

Der Sulzer Bürgermeister Gerd Hieber (links) und der zweite Vorsitzende des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal, Frank Börnard, eröffneten den Aktionstag.
Der Horber Bürgermeister Ralph Zimmermann, Frank Börnard, Richard Caspar, Bürgermeister Gerd Hieber, Erster Bürgermeister Thomas Weigel und Christina Gsell (von links nach rechts).

Im Stadtpark Wöhrd wurde getanzt, gemalt und viel über Kunst und Kultur gesprochen. „Die Atmosphäre war sehr entspannt und inspirierend. Es gab viele Begegnungen und intensive Gespräche. Damit konnten wir unser Ziel erreichen – Kunsterlebnis und Radfahren miteinander zu verbinden, Vernetzung und Öffentlichkeit zu schaffen sowie den hier Lebenden die Vielfalt der Angebote im Neckartal bewusster zu machen“, fasste Frank Börnard zusammen.

Auf großes Interesse stießen die Einreichungen aus dem KIPP art Kunstwettbewerb, die beim Aktionstag vorgestellt wurden.

Gut 200 Gäste besuchten über den Tag verteilt die Veranstaltung. „Für die Anbieter von Speis und Trank war das wenig“, bedauert Börnard. „Aber wer zu uns kam, genoss die Marktplatz-Atmosphäre sichtlich. Die Bilder und Skulpturen aus dem KIPP art Kunstwettbewerb fanden große Resonanz. Und vor allem die Kinder aus mehreren Nationen hatten ihren Spaß beim Breakdance und beim Malen.“

Die Volkstanzgruppe Sulz am Neckar lud Besucher zum Mittanzen ein.
Hauptmotiv bei der Malaktion der Jugendkunstschule KREISEL war natürlich das Fahrrad.
Die Kinder hatten viel Spaß mit Farben und Leinwand.

Rad-Gottesdienst in Horb-Mühlen

In der evangelischen Remigiuskirche in Mühlen war der Nachbau des ersten Fahrrads zu bewundern, wie Karl Drais es vor 200 Jahren erfunden hat. Der Kunstschmid Anton Armbruster aus Dießen hat es originalgetreu nachgebaut. In seiner Predigt ging Pfarrer Unz darauf ein, wie das Fahrrad entstand und wichtig das Fahrrad noch heute für die Menschen ist.

Ausstellungseröffnung DAS RAD bei co-werk

gut besucht war der Tag des Offenen Ateliers bei co-werk in Altoberndorf am Wahlsonntag und Aktionstag der Initiative Rad und Kunst vom Neckar-Erlebnistal. Ungefähr siebzig Interessierte nutzten die Gelegenheit um beim Gang zum oder vom Wahllokal die neue Sonderausstellung zum Thema Rad sich vor Ort direkt anzuschauen. Viele Besucher kamen tatsächlich mit dem Fahrrad und wollten noch mehrere Etappen des Radweges abfahren.

Jens Hogh-Binder eröffnete seine Ausstellung „DAS RAD“ am Aktionstag.

Besonders die klaren und schönen Formen, die der Bildhauer Jens Hogh-Binder in seinen Steinskulpturen zeigt, hatten es den Besuchern in der neuen Sonderausstellung DAS RAD angetan. Viele Fragen nach der Thematik, der Steinbearbeitung und verwendetem Material konnten vom Bildhauer anschaulich beantwortet werden. Für Gesprächsstoff sorgte die berühmte Radskizze des Mystikers des Schweizer Nationalheiligen Bruder Klaus, die von Hogh-Binder in Alabaster und Marmor umgesetzt wurde. Nach wie vor sorgte auch die Gesamtpräsentation der beiden Ausstellungen in den ehemaligen Hallen der Mechanischen Werkstätte für viel Bewunderung.

Miriam Holzer und Jana Klink begleiteten die Ausstellungseröffnung im co-werk musikalisch.

Am späten Vormittag startete auch das Rahmenprogramm mit Musik und Artistik, das von Miriam Holzer und Jana Klink an der Klarinette hervorragend eingeläutet wurde. Sie hatten vier Musikstücke herausgesucht, die beschwingt vorgetragen wurden optimal zum Thema Bewegung passten.

Vor dem co-werk zeigten Einrad-Artisten ihre Kunst.

Den zweiten Teil bildete dann die artistischen Einlagen der beiden jungen Akrobaten Timo und Jan Hirschmann vom Zirkus Konfetti. Im Hof war ein spannender Hindernisparcour aus Auto-Anhänger, Gerüstdielen und Paletten aufbaut, die zwischen Rampe, Treppe und Boden des Hofes ausgelegt waren. Die beiden meisterten alles mit Bravour, sowohl das Seilspringen wie auch das Hüpfen und Springen über die Hindernisse und angefeuert vom Publikum gab es auch noch einige Zugaben. Am Ende waren sich alle einig, dass die Teilnahme von co-werk am Aktionstag von Rad und Kunst ein kleines Highlight und einen Gewinn für den Standort Oberndorf darstellte. Weitere Veranstaltungen bei co-werk werden im kommenden Jahr folgen.

Weit offene Türen in Rottenburg

„Wir haben die Türen unserer Galerie des KUKA richtig weit aufgemacht“, schreibt K.N. Holder aus Rottenburg, die sich gerne am Aktionstag „Rad und Kunst“ beteilgt hat.

Viele Radfahrer in Bad Niedernau

„Wir hatten viele Radfahrer als Gäste im Atelier“, resümmiert Kirsten Stiegler vom KREATIV ATELIER Bad Niedernau. „Die Flyer zum Aktionstag ‚Rad und Kunst‘ waren sehr begehrt und alle waren überrascht vom reichhaltigen Angebot im Neckar-Erlebnis-Tal.“
„Die Veranstaltung am Sonntag war ein voller Erfolg“, freut sich Michael Eggenweiler von der Kunst- und Kulturscheune. „Ich konnte in meiner Scheune etwa 300 Besucher empfangen.“

Alltagskunst und Kohlensäure im Dorfmuseum Kulturtankstelle

Der Zauber von Hebelverschlüssen: Im Dorfmuseum Kulturtankstelle in Starzach-Börstingen wurde die Ausstellung „Alltagskunst und Kohlensäure“ mit Bildern von Helene Vincon eröffnet.

„Alltagskunst als Schatz gehoben im Katzenbachtal bei einem Spaziergang am Wasser“, so beschrieb die Vorsitzende des Fördervereins Heimat und Kultur in Börstingen e. V., Monika Laufenberg, die Bilder von Helene Vincon, die im Rahmen des Neckar-Erlebnis-Tal-Tages „Rad und Kunst“ in der „Kulturtank­stelle“ in Starzach-Börstingen gezeigt wurden.

Wie Kieselsteine lagen die Porzellanverschlüsse im Wasser und brachen die Sonnenstrahlen im Wasser. Das Licht warf im wahrsten Sinne des Wortes Streiflichter auf diese kunstvollen Objekte und damit auch auf eine vergangene Epoche, in der Mineralwasser noch in Flaschen mit Porzellanhebelverschlüssen verschlossen wurde.

Mineralquellen wurden schon in Römerzeit genutzt

Die Nutzung der Mineralwasserquellen im Schwäbischen Sauerland zwischen Bad Niedernau und Bad Imnau lässt sich bis in die Römerzeit zurück verfolgen. Aufgrund ihrer wohltuenden und heilenden Eigenschaften wurden viele Mineralwässer schon sehr früh verpackt und versendet. Von Anfang an war es jedoch problematisch, beim Versand der Wässer die „subtilen Geister“ des Wassers zu erhalten und es unverdorben zum Verbraucher zu bringen, wie Monika Laufenberg in ihren einleitenden Worten darlegte.

Jahrhundertelang wurden Steinzeugkrüge, die sogenannten Sauerschlegel, und zunächst auch Glasflaschen mit Korkstopfen verschlossen, die mit Wachs oder Pech und Bindfaden abgedichtet waren. Ende der 1870er Jahre gab es das erste Patent für einen Hebelverschluss, der mit einem weiteren Patent verbessert wurde und mit weißem Porzellankopf versehen, bis weit in die 1960er Jahre in Gebrauch blieb. Diese Hebelverschlüsse lagen nun im Katzenbach im Kurpark in Bad Niedernau, wahrscheinlich entsorgt, als man Anfang der 1970 Jahre zur Perlenflasche als Behältnis für kohlensäurehaltige Getränke überging.

Ausstellung ist bis 29. Oktober zu sehen

Helene Vincon hat diesen Schatz wahr genommen und durch ihre wässrig-luftig-leichten Gemälden der Alltäglichkeit enthoben. Jahre später dann hat sie die Bilder mehrfach ausgestellt und anlässlich einer dieser Ausstellungen kam ein junger Mann zu ihr und sagte sinngemäß: „Das war mein Schatz im Katzenbach, den Sie damals gehoben haben“, denn er hatte als Kind die Porzellanverschlüsse an einer Stelle im Bach gesammelt und auf eben jene Stelle war Helene Vincon damals gestoßen. So hat die Künstlerin den Zauber, den der kleine Junge beim Anblick der Porzellanverschlüsse im Wasser empfand, ins Bild gesetzt.

Monika Laufenberg dankte für die neue, künstlerische Sichtweise auf diese scheinbar alltäglichen Porzellanverschlüsse und ergänzte dies sei ein weiterer Aspekt im Prisma der Kohlensäuregeschichte des Schwäbischen Sauerlands.

Die Gemälde werden noch bis 29. Oktober im Dorfmuseum „Kulturtankstelle“ zu sehen sein.

Verrückte Party bei kunstortELEVENartspace

Die Künstlerinnen und Künstler haben gemeinsam mit der Eventkneipe Gasthaus Lamm eine „Mad Hatter Kunst Bier Party’“ veranstaltet. Was genau das ist? Schauen Sie selbst auf der Facebook-Seite von kunstortELEVENartspace.

Presse berichtet über Aktionstag „Rad und Kunst“

kunstortELEVENartspace und der verrückte Hutmacher

Der kunstort ELEVEN artspace lädt beim Aktionstag „Rad und Kunst“ am Sonntag, 24. September, zur Abschiedsperformance ein.

5 internationale Künstler*innen, ein Spielkartenset und schräge Hüte:
eine interdisziplinäre Performance der Artist-in-Residence-Programms des kunstort ELEVEN artspace.

Ort: Gasthaus Lamm, Rottenburger Str. 3, 72181 Börstingen am Neckar
Uhrzeit: 15 Uhr
Dauer: ca. 30 – 40 Minuten

Die aktuellen Künstlerinnen und Künstler des „kunstort ELEVEN artspace“ zeigen eine gemeinsame, letzte Performance. Inspiriert von der aussergewöhnlichen Nonsens-Teegesellschaft des Hutmachers in „Alice im Wunderland“ entwerfen Baishali Das, Helena Hartmann, Rita Rosenberg, Evelyn Wong und Joe Horejs eine Aufführung mit vielen kurzen Aktionen. Ein fiktives Kartenspiel bestimmt dabei die Reihenfolge der Darbietungen. Die Künstler aus Indien, Deutschland, Israel, Kanada und den USA verabschieden sich auf diese Weise von Börstingen und dem Oberen Neckartal, in dem sie die letzten beiden Monate kurzzeitig zu Hause waren und künstlerisch mitwirkten. Das Gasthaus Lamm wurde in dieser Zeit zu einer Art zweitem Wohnzimmer der sonst in Großstädten beheimateten jungen Kunstschaffenden. Da in einem schwäbischen Gasthaus Tee nicht zu den meist getrunkenen Getränken gehört, entschied man sich kurzerhand für den regionalen Gerstensaft als titelgebend. Und ihre neue Leibspeise Maultaschen, stehen an dem Tag ebenfalls auf der Speisekarte – diesmal auch in internationalen Varianten.

Jeder einzelne dieser „Künstlerstammtischgesellschaft“ fühlte sich anfangs am Ort selbst wie „Alice im Wunderland“. „Nichts wird mehr sein, wie es vorher war“, ist daher das Motto der sympathischen Gruppe, die in Börstingen und Umgebung sehr viele Freunde gefunden hat, welche ihnen die schwäbische Art und Küche nahegebracht haben. Die gemeinsame Performance ist eine Hommage an die Region und die Menschen, die ihnen begegnet sind.

Info:
kunstort ELEVEN artspace
Schulstraße 27, 72181 Starzach, Germany

www.kunstort-eleven-artspace.net
www.facebook.com/kunstort.eleven.artspace

Heinrich Kipp Werk zeigt Kunstwerke beim Aktionstag „Rad und Kunst“

Das HEINRICH KIPP WERK veranstaltete diesen Sommer ein Gewinnspiel der besonderen Art: den KIPP art Kunstwettbewerb. Vom 14. August bis 10. September 2017 bot sich die Möglichkeit, ein PopArt Bild mit einem von vier klassischen KIPP-Produkten einzureichen.

Heinrich Kipp Werk zeigt Kunstwerke
„Technik trifft Kunst“ lautete das Motto des KIPP art Kunstwettbewerbs.

Zu gewinnen gab es Reisen in drei europäische Kunstmetropolen. Außerdem wurden zusätzlich ein Sonderpreis für Platz 4, sowie weitere Zusatzpreise verliehen.

Einige der insgesamt 23 eingereichten PopArt Kunstwerke werden am Aktionstag „Rad und Kunst“ am  Sonntag, den 24. September 2017 von 10 bis 17 Uhr in Sulz im Stadtpark Wöhrd ausgestellt.

Mehr zum Wettbewerb und den eingereichten Werken finden Sie hier.

Christa Grübel und Silvia Berner stellen im Wasserschloss Glatt aus

Im Wirtschaftsgebäude des Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt stellen  die beiden Künstlerinnen Christa Grübel und Silvia Berner bereits zum siebten Mal aus. Bis Sonntag, 3. September, ist die Ausstellung täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Schmuck und Malerei stellen die beiden Künstlerinnen Christa Grübel und Silvia Berner bereits zum siebten Mal im Wasserschloss Glatt aus.
Schmuck und Malerei stellen die beiden Künstlerinnen Christa Grübel (rechts) und Silvia Berner bereits zum siebten Mal im Wasserschloss Glatt aus.

Neues Faltblatt zum Aktionstag „Rad und Kunst“ erhältlich

Am Eingang zum Wirtschaftsgebäude gibt es auch bereits die Faltblätter zum Aktionstag „Rad und Kunst“. Er findet dieses Jahr am Sonntag, dem 24. September, im Neckar-Erlebnis-Tal statt. „Das passt gut zu uns“, finden die beiden Künstlerinnen – denn sie bekommen in Glatt häufig Besuch von Radlern mit Interesse an Kunst.

Artikel über Christa Grübel und Silvia Berner

Jasmin Cools vom Schwarzwälder Boten hat unter dem Titel „Kleine Nuancen machen sie besonders“ einen Artikel über die Künstlerinnen geschrieben.

#radundkunst bei der „Mach‘ was draus!“

Bei der Messe für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement „Mach‘ was draus!“ war auch #radundkunst mit einem Infostand dabei. In der Stadthalle im Backsteinbau in Sulz am Neckar wurde der neue Flyer vorgestellt – und es entstand sogar Kunst.

Hier gibt es ein kurzes Video zur Messe:

Jugendkunstschule Kreisel bezieht Besucher mit ein

Die Besucher der Messe konnten am großen Stand der Jugendkunstschule KREISEL selber aktiv werden: Radka Haaga malte mit ihnen Motive aus der Stadt Sulz. Dabei sind drei großformatige, beeindruckende Bilder entstanden.

Radka Haaga malte mit den großen und kleinen Besuchern drei beeindruckende Bilder.
Sidra Hamo malte unter der Anleitung von Radka Haaga (rechts) das Wasserschloss in Glatt. Hans-Ulrich Händel interviewte die beiden Künstlerinnen.

Tolle Ergebnisse von der „Mach‘ was draus!“

Die Ruine Albeck in Sulz am Neckar.
Die Waldhornbrücke.
Wasserschloss Glatt.

Weitere Eindrücke von der Messe finden Sie in einer kleinen Diashow auf Facebook.