Nachbarn, Menschen und Geschichten

In Sulz am Neckar startet am 10. März 2018 die Veranstaltungsreihe „Nachbarn, Menschen und Geschichten“.

Plakat Nachbarn, Menschen und Geschichten
Wer sind unsere Nachbarn und was ist ihre
Geschichte? Die Veranstaltungsreihe setzt sich
für gute Nachbarschaften und ein friedvolles
Zusammenleben der Menschen und Kulturen
in Sulz am Neckar ein.
Kultur und Alltag, Feste und Feiern, Geschichten und
Hoffnungen stehen im Mittelpunkt von „Nachbarn.
Menschen. Geschichten“.
Bürgerinnen und Bürger erzählen von ihren
persönlichen Erfahrungen und Wurzeln; was ihnen
wichtig ist und was sie bewegt. Zu ihren Erzählungen
gibt es Kostproben traditionellen Essens
und Musik.

 

„Licht & Schatten“ im ARTpark Horb am Neckar

Der ARTpark Horb und die zwei Künstler des Abends, Stephanie Müller und
Klaus Erich Dietl, laden zum Lichtspiel im ARTpark Horb ein.

Eine Frau telefoniert vor einem Hochhaus.
Das Künstlerduo Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl zeigt eine feine Auswahl an Kurzfilmen und Musikvideos.

Der ARTpark Horb ist zu einem regelmäßigen Kunst- und
Kulturereignis in Horb und Umgebung geworden welches
sich durch sein vielseitiges Programm etabliert hat.
Wie an jedem letzten Donnerstag im Monat findet am
Donnerstag, den 22. Februar 2018 ab 19:00 Uhr
ein kulturell vielseitiges und abwechslungsreiches
Programm statt mit dem Thema „Licht und Schatten“.

Sie erreichen den ARTpark Horb über die Stuttgarter Strasse, Ecke
Gutermann Strasse hinter der Gutermann-Grundschule bzw. Spitalstiftung
Horb – Altenpflegeheim Ita von Toggenburg (etwas versteckt).
Der ARTpark Horb und die zwei Künstler des Abends, Stephanie Müller und
Klaus Erich Dietl, laden zum Lichtspiel im ARTpark Horb ein.
Das Künstlerduo, das seit Frühjahr 2017 im Künstlerhaus Horb zu Gast ist,
zeigt eine feine Auswahl an Kurzfilmen und Musikvideos (circa 90 Minuten).
Gedreht haben die beiden unter anderem in ihrer bayerischen Heimat, in
Horb und Börstingen, in Austin (Texas, USA), in Birmingham (UK), in Lviv
(Ukraine) und in Sapporo (Japan).
Bei Dietl und Müller treffen assoziative Bildfolgen auf Soundkunst und Musik.
Sie spüren Orte und Schauplätze auf, reichern sie mit ihrem ganz speziellen
Kostüm- und Szenenbild an und lassen so mit Biß und Humor neue
Bildwelten entstehen. Eindeutiges gibt es nicht, es bleibt Spielraum für das
eigene Kopfkino.
Weitere Videos und Kurzfilme flimmern am Donnerstag 22. Februar 2018 ab
19:00 Uhr im ARTpark Horb über die Leinwand.
Beide Künstler werden sich und ihre Filme an diesem Abend persönlich
vorstellen. Es wird wieder ein Feuerkorb für ein wenig Wärme aufgestellt
sein. Da wir immer noch Winter haben, bitte an Warme Kleidung und Schuhe
denken.

Weitere Termine im ARTpark Horb:

29.03. Rhythmen der Welt mit Dimbaayaa und Feuershow „Die Villinger“
26.04. Yoga & Entspannung im Einklang mit der Natur und Kunst
24.05. Siegfried Marschke liest – Sohn spielt auf (Reutlingen)
28.06. R. Cichy – Theater / Kunst / Performance (Wiesenstetten)
26.07. Diner en couleur – Farbe bekennen. Gemeinsames Essen in ARTpark
30.08. Künstlerinnen und Künstler vor Ort – Zauberperformance mit TomBerg
27.09. Interaktives Kunsterlebnis – „Ich und die Kunst“
25.10. Kultur & Kunst & Performance – die Andere Kunstform
29.11. Int. Kreis- und Line-Tänze im ARTpark Horb

Unser Neckar Kurzfilmwettbewerb

Die Koordinierungsstelle der Initiative „Unser Neckar“ bei der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung ruft zur Teilnahme am Kurzfilmwettbewerb auf:

#Neckarperspektiven
Welche Geschichten passieren rund um den Neckar? Welchen Blick hast Du
auf Deinen Neckar? Zeig sie uns – Deine Neckarperspektive! Gestalte Deinen
eigenen Film zum Thema und nimm damit am Wettbewerb teil.
Der Kurzfilmwettbewerb #Neckarperspektiven richtet sich an alle, die den
Neckar lieben und mit ihm leben. In Zusammenarbeit mit NaturVision Filmfestival werden in zwei Altersklassen und einer Gruppenkategorie
jeweils die drei besten Filme ausgezeichnet.
Die Preisverleihung und eine Aufführung finden im Rahmen des NaturVision
Filmfestival 2018 in Ludwigsburg statt. Verschiedene Publikationen sind geplant.

Einsendeschluss
1.6.2018

Preisverleihung
22.7.2018, 11 Uhr

Filmlänge
max. 3 Min

Kategorien

  • bis 17 Jahre
  • ab 18 Jahre
  • Gruppen

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.unser-neckar.de/kurzfilm2018

ARTpark startet mit dem Kunst- und Kulturprogramm 2018

Am Donnerstag, dem 25. Januar, startet der ARTpark Horb mit dem Kunst- und Kulturprogramm 2018 um 19:00 Uhr.

Mit dbaei am 25. Januar: Die Trommelgruppe Dimbaayaa. Foto: ARTpark Horb
Mit dbaei am 25. Januar: Die Trommelgruppe Dimbaayaa. Foto: ARTpark Horb

Die Gäste erwartet  ein abwechslungsreiches und lebhaftes Programm. Zu finden: hinter der Grundschule, Gutermann Strasse – Ecke Stuttgarter Strasse, in 72160 Horb am Neckar.

  • Am 25.01. wird das erste Kunstwerk im Park ausgetauscht. Bogi Balassa – eine Künstlerin aus Ungarn / KA wird eine neue Installation im Park aufstellen. Frau Balassa wird ihre Installation selbst kurz vorstellen.
  • Diakonie-Pfarrer T. Hämmerle wird ein paar Worte sprechen.
  • Die Trommelgruppe Dimbaayaa (Freudenstadt) wird aufspielen und mit ihrem Rhythmus die Kälte vertreiben und für gute / freudige Stimmung sorgen.
  • Der Kurator wird für Fragen und Anregungen anwesend sein und durch das Programm leiten.

Rad und Kunst auf der Urlaubsmesse CMT

Noch bis Sonntag, 21. Januar, ist das Neckar-Erlebnis-Tal mit dem Thema Radundkunst auf der CMT – die Urlaubsmesse in Stuttgart. Jürgen Lück vom Schwarzwälder Bote hat gerade darüber berichtet:

Guido Wolf MdL,  Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg, war zu Besuch auf dem Stand des Neckar-Erlebnis-Tals. Foto: Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg
Guido Wolf MdL, Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg, war zu Besuch auf dem Stand des Neckar-Erlebnis-Tals. Foto: Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg

Hörstück von Monika Golla

hr2 The Artist’s Corner | Samstag, 6. Januar 2018, 23.00 Uhr

Monika Golla

„Als würde ein Windchen über die Nadelspitze pfeifen“

Hörstück | hr 2018, Ursendung

„Wie das Wummern eines Schiffsmotors ein heulender Wind das helle Glöckchen wie ein pfeifendes S die kreischende Bremse eines Schnellzugs sanftes Rauschen messerscharf wie eine Klinge so ein feines Piepen sch sch sch wie eine Turbine ganz weit weg in angenehmer Tonlage von nun an für immer fies bis zur Ohnmacht.“ …

… so resümiert die Klangkünstlerin Monika Golla die unzähligen Interviews mit Tinnitus-Betroffenen. Sie ließ sich den „kleinen Mann im Ohr“ von Leidtragenden genau beschreiben, destillierte und realisierte anhand dieser Informationen etliche Einzelgeräusche und verwob sie zu dem für hr2-kultur komponierten Hörstück – ergänzt um die reale Stimme von Katja Uffelmann.

Zu hören am 6.1.2018 ab 23.00 Uhr im hr 2 KulturRadio oder live stream unter:

http://www.hr2.de/literatur/hoerspiel-feature/the-artists-corner–monika-golla–als-wuerde-ein-windchen-ueber-die-nadelspitze-pfeifen,epg-the-artists-corner-148.html

Neckar-Erlebnis-Tal mit neuem Konzept auf der CMT 2018

Dieses Jahr wird sich der Verein Neckar-Erlebnis-Tal mit seinem neu gestalteten Messestand deutlich von anderen Angeboten abheben – ohne dabei abgehoben zu sein. Deshalb wird Künstler aus der Region auf der Messe CMT 2018 in Stuttgart eine Plattform geboten, ihre Werke und Arbeit zu zeigen.

Der Verein Neckar-Erlebnis-Tal bietet Künstlern eine Plattform auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit.
Der Verein Neckar-Erlebnis-Tal bietet Künstlern eine Plattform auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, der CMT 2018.

Über 2000 Aussteller präsentieren sich vom 13. Bis 21. Januar auf der Messe Stuttgart. „Mit dem vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg prämierten Projekt ‚Rad und Kunst‘ zeigen wir, wie vielfältig die Kunst- und Kulturlandschaft im Neckar-Erlebnis-Tal (NET) ist. Genau diese Besonderheit kommt nun auch auf die Urlaubsmesse CMT 2018, wo man an unserem Stand Kunstschaffende, aber auch viele andere Menschen aus unserer Region treffen und mit ihnen ins Gespräch kommen kann“, berichtet Frank Börnard, zweiter Vorsitzender des Vereins.

Jeden Tag sind interessante Besucher auf der Aktionsfläche: „Das Spektrum reicht vom Maskenschnitzer Bruno Springmann oder dem Kakteenexperten Holger Dopp (beide Horb) bis zu Irmgard Haag-Dietz von  „Frau Wolle“ und Andrea Schuler-Schakurski von der Pralinen-Manufaktur „Pralinimo“ (beide Sulz). Selbstverständlich stehen an allen Tagen Expertinnen und Experten für die vielen touristischen Angebote aus Sulz, Horb, Eutingen, Starzach und Rottenburg für die Fragen der Gäste zur Verfügung“, ergänzt Christina Gsell, ebenfalls zweite Vorsitzende. Informationen aus erster Hand gibt es von Dr. Monika Laufenberg über das Dorfmuseum Kulturtankstelle (Starzach-Börstingen), von Dorothee Jakubowski über „das chamaeleon Theaterwelten“ (Horb) und vielen weiteren.

Axel Blochwitz, Vorsitzender des NET, sieht im ungewöhnlichen Konzept des Standes eine Chance: „Mit ‚Rad und Kunst‘ heben wir uns von den üblichen touristischen Angeboten der CMT deutlich ab, ohne abgehoben zu sein. Denn neben der Kunst kommen unsere Kernangebote selbstverständlich nicht zu kurz: Radfahren, Wandern, Bootstouren – und viele Erlebnisangebote am Oberen Neckar entlang.“

Info CMT 2018:

  • Die CMT ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Den Stand des Neckar-Erlebnis-Tals finden Sie in der Oskar Lapp Halle (Halle 6),
  • Standnummer 6B40.

„KrippenSpiele“ in der Zehntscheuer Rottenburg

Unter dem Titel „KrippenSpiele“ zeigt der Kulturverein Zehntscheuer vom 29. November bis 7. Januar 2018 Arbeiten von etwa 30 Künstlerinnen und Künstlern.

Die ältesten Darstellungen der Geburt Christi stammen bereits aus dem 4. Jahrhundert und finden sich in der Ikonografie mit der Krippe im Stall, dem Stern von Bethlehem und den heiligen 3 Königen in immer wiederkehrenden Bildmotiven der Kunstgeschichte bis heute.

Diese Ausstellung belebt den kunstgeschichtlichen Aspekt neu und ermöglicht durch den Titel „KrippenSpiele“ den Teilnehmern bei der Auswahl ihrer künstlerischen Techniken und Darstellungsformen auch szenische Beiträge, Fotos, Performances und Klanginstallationen, neben den klassischen Techniken Zeichnungen, Malerei und Skulptur.

Die Ausstellung präsentiert religiöse, aber auch distanzierte und kritische Haltungen zur Weihnachtsgeschichte.

Teilnehmende Künstler:

Susanne Brändle, Gertrud Buder, Petra Ariane Ehinger, Ralf Ehmann, Hannelore Fehse, Renate Gaisser, CHC Geiselhart, Axel von Criegern, Anina Gröger, Klaus Hack, Thomas Heger, Susanne Höfler, Mandy Kabirschke, EBBA Kaynak, Bernd Mattiebe, Katalin Moldvay, Sigrid Nienstedt, Barbara Oswald, Christa Planck, Thomas Putze, Paul Revellio, Helga Ruf, Wolfgang Sautermeister, Dorothee Schabert, H. P. Schlotter, Herbert Schmidt, Ulrich Schultheiß, Herbert Stehle, Rosemarie Vollmer

Ausblicke – Carola Dewor, Hannelore Fehse, Johanna Jakowlev

Hannelore Fehse, Häuser in Tomerdingen, 2017. Foto: Kulturamt

Mit der Ausstellung „Ausblicke“ mit Arbeiten von Carola Dewor, Hannelore Fehse und Johanna Jakowlev (bis 12.11.2017) zeigt der Kulturverein Zehntscheuer Rottenburg den malerischen Blick von 3 Künstlerinnen auf Landschaft und Architektur. Gemeinsam ist allen Arbeiten die Auseinandersetzung mit Architektur, ohne dabei Menschen abzubilden.

Carola Dewors Arbeiten „Auf der Strecke“ beziehen sich auf eine Dokumentation der Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn.
Sie zeigen Bahnhöfe, Gleisanlagen, Industriebrachen, verlassene Zeugnisse der Industrialisierung, alltägliche Ausschnitte von Eingriffen in Landschaft und Natur, die ihre melancholische Ästhetik erst auf den zweiten Blick entfalten.

Hannelore Fehse, Häuser in Tomerdingen, 2017. Foto: Kulturamt
Hannelore Fehse, Häuser in Tomerdingen, 2017. Foto: Kulturamt

Hannelore Fehse ist fasziniert von der Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb und einer Architektur der Angemessenheit, in der nichts überflüssig ist. Die Arbeiten spiegeln die Lebenshaltung der Menschen und ihrer Konzentration auf das Wesentliche. Konsequent stellt sie die Gebäude in ihren Grundformen dar, verändert ihre Farbigkeit und schafft so abstrahierende, neue Blicke und Darstellungen.

Johanna Jakowlev, Schwindspannung I, 2016. Foto: Kulturamt

Johanna Jakowlevs Gebäude sind Fragmente, Relikte der
Phantasie vielleicht existierender Situationen. Der Mensch als Erbauer ist verschwunden und die Mauern und Wände, in farbig gebrochener Tristesse, wirken wie Bühnenbilder einer vergangenen Welt – Traumkulissen, in denen der Betrachter Ruhe und Konzentration erfährt.

Für alle drei Künstlerinnen gilt, dass sie Orte mit ganz eigener Poesie, Rückbesinnung, Schönheit und Sehnsucht erschaffen.

Öffnungszeiten:

Mi–Fr 15–18 Uhr
Sa/So/Feiertage 13–18 Uhr

Weihnachtsbräuche und Weihnachtskunst im schwäbischen Raum

Über die Jahreswende 2017/18 verwandelt sich das Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt in ein „Weihnachtsland“. In einer Sonderausstellung wird die Vielfalt an Brauch- und Kunstformen veranschaulicht, die das Weihnachtsfest in Baden-Württemberg und Bayerisch-Schwaben hervorgebracht hat.

Ab 18. November zeigt der Landkreis Rottweil in Verbindung mit der Stadt Sulz am Neckar und dem Bürger- und Kulturverein Schloss Glatt im Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt die Ausstellung „Weihnachtsbräuche und Weihnachtskunst im schwäbischen Raum“. Präsentiert werden exemplarische Zeugnisse der Festkultur, die für den schwäbischen Raum von historischer (und aktueller) Bedeutung sind. Die ausgestellten Kunstwerke und Objekte, Druckwerke und Manuskripte stammen großenteils aus Museen, Bibliotheken, Archiven und privaten Sammlungen in Baden-Württemberg und Bayerisch-Schwaben.

Werkstatt Hans Rueland, Anbetung der Könige, 1474, Sammlung Dursch, Dominikanermuseum Rottweil (Foto: HP Kammerer, Rottweil)
Werkstatt Hans Rueland, Anbetung der Könige, 1474, Sammlung Dursch, Dominikanermuseum Rottweil (Foto: HP Kammerer, Rottweil)

Vielfalt der Brauchformen – Vielfalt der Kunstformen

Weihnachten ist im Kulturkreis der römisch-katholischen und der evangelischen Kirchen das populärste Fest im Jahreslauf. Das Weihnachtsfest wandelte sich in der Neuzeit von einem Kirchenfest zu einem vorwiegend privaten und zunehmend profanen Familienfest. Um das Weihnachtsfest rankt sich ein Geflecht von Bräuchen; der Vielfalt der Brauchformen entspricht die Vielfalt der Kunstformen.

DEU, Deutschland,
Photo:©Roland Rasemann

Die kulturgeschichtliche Ausstellung ist in acht Themenbereiche gegliedert. Der Dokumentationsschwerpunkt liegt auf der Weihnachtskrippe als symbolträchtigster Manifestationsform der Festkultur. Die ersten beiden Abteilungen sind den Wurzeln von Krippenbräuchen und Krippenkunst gewidmet: der Verehrung des Jesuskindes und der Darstellung der Weihnachtsgeschichte in der Kirchenkunst. In fünf Abteilungen werden unter verschiedenen Sachaspekten die Entwicklungslinien der Krippenkultur im südwestdeutschen Raum an exemplarischen Beispielen aufgezeigt. In einer weiteren Abteilung wird die bunte Fülle der Weihnachtsbräuche, die sich rund um Weihnachtskrippe und Christbaum entfaltet hat, anhand ausgewählter Beispiele veranschaulicht.

Eröffnung am Samstag, dem 18. November

Die Ausstellung „Weihnachtsbräuche und Weihnachtskunst im schwäbischen Raum“ wird am Samstag, 18. November, um 16 Uhr von Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel eröffnet. Kreisarchivar Bernhard Rüth führt in den Themenbereich der Weihnachtsbräuche und der Weihnachtskunst ein. Die Veranstaltung wird vom Büchele-Quartett mit weihnachtlichen Liedern und Instrumentalstücken aus Oberschwaben umrahmt.

Öffnungszeiten

Die Weihnachtsausstellung, zu der ein Begleitbuch erscheint, ist bis zum 4. Februar jeweils freitags bis sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr zu besichtigen. Am 24. und am 31. Dezember bleibt das Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt geschlossen.