Kunststiftung Paul Kälberer: Einladung zum Drucken von Radierungen am 9. September

Reinhold Kälberer führt am

Sonntag, 9. September 2018, 14-17 Uhr

das Drucken von Radierungen vor. Er behandelt dabei wichtige Themen rund um die „schwarze Kunst“.

Reinhold Kälberer führt das Drucken von Radierungen vor.

 

Gleichzeitig ist an diesem Tag die Sonderausstellung „Paul Kälberer und die Stuttgarter Sezession“ geöffnet.

Der Eintritt  ist an diesem Tag frei.

Kunststiftung Paul Kälberer

Paul-Kälberer-Weg 19

72172 Sulz a.N.-Glatt

„Passepartout Duo“ mit neuesten Stücken

Am Samstag 25. August, um 20 Uhr stellt das Passepartout Duo seine neuesten Stücken in einem Konzert (Klavier, Schlagwerk, Video) im kunstort ELEVEN vor.

Das Passepartout Duo:  Nicoletta Favari (Tasteninstrumente, Italien) und Cristopher Salvito (Schlagwerk,USA). Foto: Monika Golla
Das Passepartout Duo: Nicoletta Favari (Tasteninstrumente, Italien) und Cristopher Salvito (Schlagwerk,USA). Foto: Monika Golla

Das Passepartout Duo ist international bekannt als begehrte Interpreten von Stücken junger zeitgenössischer Komponisten wie Anthony Tan, Haukur Þór Harðarson, Hafdís Bjarnadottír, Nina Fukuoka, Andy Akiho oder Frederic Rzewski. Am kunstort ELEVEN spielen sie ausschließlich eigene Kompositionen, die zum größten Teil vor Ort entwickelt wurden.

Das  Musiker-Ensemble konzentriert sich auf zeitgenössische Werke für Klavier und Schlagwerk. Ihre Arbeiten sind zunehmend interdisziplinär. Teils spielen Licht- oder Videoinstallationen den Part eines virtuellen dritten Musikers, teils ist das Experimentieren mit elektronischen Instrumenten ihre Herangehensweise zu einer neuen Komposition.

Seit dem Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2015 ist das Passepartout-Duo bekannt für die unermüdliche Förderung neuer Musik, für Ideen, die ästhetische Grenzen überschreiten und auch für überzeugende Filme, die sie kreieren. Angetrieben von ihren gemeinsamen Werten von Musik, Menschen und Reisen haben Nicoletta Favari & Christopher Salvitos einfache und elegante Herangehensweise ihnen bereits den Ruf einer nachdenklichen und viel versprechenden aufstrebenden Gruppe im Bereich der zeitgenössischen Musik eingebracht.

„Passepartout“ bedeutet für die beiden nicht eine Einschränkung innerhalb eines Rahmens, sondern den Schlüssel, der ihnen überall auf der Welt den Zugang verschafft zu neuen Kulturen, Klängen und Bildern und sie mit neugierigen Menschen zusammenbringt. Der Name leitet sich ab vom französischen „passe partout“ – geh überall hin(durch) und verbindet die Künstler mit Jean Passepartout, dem pfiffigen Assistenten Phileas Foggs in Jules Vernes 80tägigen Reise um die Welt.

Die beiden Musiker haben dementsprechend im November 2017 ein ortgebundenes Leben zugunsten einer kontinuierlichen Reise um die Welt verlassen. Seit dem sind sie nonstop um den Globus unterwegs und bis Ende 2020 ausgebucht. Es bereichere ihre künstlerische Praxis und biete ihnen die Möglichkeit, interessante und einzigartige ortsspezifische Projekte zu verfolgen, die sonst unmöglich wären, sagen sie selbst über diese Entscheidung. Und so führte sie der Weg diesmal aus Norwegen direkt zum kunstort ELEVEN artspace nach Starzach-Börstingen. Weiter geht’s im September nach Polen, und dann nach Asien.

>>> Ihr Programm für Samstag stellen die beiden speziell für den kunstort in der ehemaligen Werkrealschule zusammen und versprechen einige Überraschungen. Der Eintritt ist frei. Die Musiker fre uen sich über jede Spende, die ihre Weiterreise unterstützt. <<<

Samstag 25. August, um 20 Uhr

im kunstort ELEVEN, Schulsraße 27, 72181 Starzach-Börstingen.

Sebastian-Blau–Abend mit Peter Nagel

Rottenburg am Neckar. Im Rahmen der Mundart – Tage in Rottenburg gibt es in der Weinstube Stanis einen Sebastian-Blau-Abend, rezitiert von Peter Nagel.

Sebastian-Blau-Abend mit Peter Nagel

Termin und Thema:

September 2018 Josef Eberle alias Sebastian Blau und seine Schwaben

Beginn ist in der Rottenburger Weinstube Stanis um 19.30 Uhr.

Karten gibt es im Vorverkauf bei der WTG, Marktplatz 24, Tel. 07472-916236. Preis: 10 Euro. Da es pro Termin nur eine begrenzte Sitzplatzanzahl gibt, lohnt sich eine vorherige Anmeldung!

Herbstmilch

Eigens für den ‚kunstort ELEVEN‘ haben Katja Uffelmann und Barbara Stoll eine szenische Fassung des 1984 erschienenen Romans „Herbstmilch“ erarbeitet. Der angrenzende Wald, eine Wiese und ein Holzschuppen werden zu Bühne und Zuschauerraum. Mit ihrem autobiografische Roman schrieb Anna Wimschneider Literaturgeschichte.

Das Leben der Anna Wimschneider wurde zu einem exemplarischen Fixpunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Das Leben der Anna Wimschneider wurde zu einem exemplarischen Fixpunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Anna Wimschneider wurde zum Sprachrohr und zur Symbolfigur all jener Menschen, die dieses harte kleinbäuerliche Leben noch am eigenen Leib erdulden mussten und ‚Resignieren‘ keine Alternative darstellte. Die Erinnerungen von Anna Wimscheider teilen Generation.

Die Veranstaltung ist ein Gastspiel der Württembergischen Landesbühne Esslingen.

Gefördert durch die Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg und die Kreissparkasse Tübingen.

Ort: kunstort ELEVEN artspace, Schulstr.27, 72181 Starzach-Börstingen, Freigelände
>> Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung innen statt.

Karten 12,- € / 8,- €

Info und Reservierungen unter info@kunstort-eleven-artspace.net / Tel.: 1520-1929499

Rotes Sofa Künstlergespräch im kunstort ELEVEN

Rotes Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) im kunstort ELEVEN artspace

am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr

Im kunstort ELEVEN sprechen Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) über ihre Kunst.
Im kunstort ELEVEN sprechen Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) über ihre Kunst.

Bonnie Lee Turner malt Wandbilder, macht Portraits und Mosaiken! Ihre Arbeit ist auffällig, impulsiv und Aufsehen erregend. Sie übertrifft oft alle Erwartungen! Sie sammelt Fundstücke und überzieht sie mit feinen Metallfolien, so dass sie eine ganz neue Ästhetik und Materialität darstellen Bonnie malt seit rund 25 Jahren professionell und arbeitete in den Staaten bereits für eine große Bandbreite von Kunden – in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen bis hin zu Museen, Kirchen, Stadt- und Landesregierungen, in kommerziellen Einrichtungen, in Wohngebieten und überall dazwischen. …. Am kunstort ELEVEN kreiert die US-Amerikanerin eine lebendige Moos-Wandmalerei und lernt, wie man deutsches Essen kocht. Unbedingt lesenswert ist ihr Blog über ihre Zeit in Börstingen: >>> www.bonnieleeturner.com/blog

 

Ki Dong Kwon arbeitete bisher im städtischen Kontext. Seiner Ansicht nach sind Identität, Geschichte und Erfahrungen mit kulturellem Umfeld und der Umgebung fest verbunden. Als asiatischer Künstler stellte sich Ki Dong immer die Frage nach Modernisierung und Kolonialisierung und dadurch Verlust der eigenen Tradition. In seiner Kindheit war der Koreaner ein begeisterter Leser des westlichen Abenteuerromans. Im 19.Jhd. ins Japanische übersetzt bildeten diese Geschichten die Fantasie der westlichen Kultur ab. Und dieses Abbild spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der asiatischen Moderne. Zwischen Tradition und Moderne ist der Maler und Zeichner Ki Dong auf der Suche nach Authentizität, ohne sich selbst zu verlieren. …. >>> Und Sie werden überrascht sein, seinen Blick auf unser Mülltrennungssystem zu sehen! www.kidongkwon.com

Das Künstlergespräch findet diesmal am Freitag, 13. Juli ab 20 Uhr statt.

Das Gespräch findet im einfachen Englisch statt und wird bei Bedarf übersetzt.

Der Eintritt ist frei, der kunstort ELEVEN artspace freut sich über Mitgebrachtes zum Büfett.

Saisonstart 2018 am kunstort ELEVEN

Der kunstort ELEVEN startet am Donnerstag, 17. Mai 2018, 20 Uhr mit einer Lesung in die Saison 2018.

Susanne Fritz stellt ihr Buch „Wie kommt der Krieg ins Kind“ vor. Mütter, die in Begleitung ihrer Töchter zur Lesung kommen, haben freien Eintritt.

Die Freiburger Autorin und Musikerin Susanne Fritz erzählt in ihrem neusten Buch ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen.
Die Freiburger Autorin und Musikerin Susanne Fritz erzählt in ihrem neusten Buch ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen.

»Es ist ein Wunder, dass es euch gibt, sagte meine Mutter. Alles liegt in diesen Worten, Glück und Schmerz. Dass sie uns haben leben lassen. Bei allem, was Russen und Polen erlebt hatten, bevor meine Mutter in ihre Hände fiel, haben sie sie leben lassen.«

Susanne Fritz fragt nach Menschlichkeit und Verrat, nach Identität und Sprache und zieht immer wieder historische Dokumente zu Rate. So leuchtet sie auch das deutsch-polnische Verhältnis über zwei Weltkriege hinweg mit all den historischen Umwälzungen und ihren Auswirkungen auf jeden Einzelnen aus. Susanne Fritz führt ein tief lotendes Gespräch mit der Vergangenheit, sie tut es, weil sie die verborgenen Auswirkungen auf ihr eigenes  Dasein verstehen will.

In den Atempausen ihrer Lesung setzt sich die Autorin an das alte Schulklavier und lässt sich – im Gegensatz zu ihren konzeptionellen Texten – von Improvisationen treiben.

Info und Platzreservierung (Eintritt: 12,- / 8,- / 0,- EUR):

info@kunstort-eleven-artspace.net

Tel. 0152 01929499

„Die Lesung wird gefördert durch den Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. und die Kreissparkasse Tübingen.“

Martin Kasper im Wasserschloss Glatt

Martin Kasper in seinem Atelier. Foto: Bernhard Strauss
Ab 10. Mai zeigt der Maler Martin Kasper im Wasserschloss Glatt eine auf das Kultur- und Museumszentrum ausgerichtete Auswahl von „Raumbildern“ aus den Jahren 2017 und 2018. Die Werkschau steht unter dem Motto „Vertigo“. Foto: Bernhard Strauss

Mit der Ausstellung „Martin Kasper im Wasserschloss Glatt“ setzt der Landkreis Rottweil die 2015 begonnene Veranstaltungsreihe „denk mal kunst“ fort, die aktuelle künstlerische Arbeiten in konzeptionelle Beziehung zu Kulturdenkmalen bringt.

Das Wasserschloss Glatt, dessen Bausubstanz von der Architektur der Renaissance und des Barock geprägt ist, zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmalen im oberen Neckarraum. Als Forum der Kultur ist der imposante Schlosskomplex dazu prädestiniert, im musealen Rahmen der Gegenwartskunst Raum zu geben.

Der in Freiburg lebende Maler Martin Kasper, ein gebürtiger Schramberger mit Rottweiler Wurzeln, befasst sich seit über zwei Jahrzehnten mit Architekturen und Interieurs. Auf konstruktive Weise nutzt er die Darstellung von Innenräumen als Experimentierfeld für künstlerische Standortbestimmungen. Die Werkgruppe der „Raumbilder“ ist zu seinem Markenzeichen geworden.

In den letzten Jahren hat der Künstler seine Bildsprache um weitere Ausdrucksmittel bereichert. Die Verwendung von Ölfarben anstelle der bisher bevorzugten Temperafarben ermöglicht eine Intensivierung der Farbwirkung. Auch die Bildkomposition unterliegt einem Prozess der malerischen Dynamisierung. In dieser Phase der Neuorientierung stellt Martin Kasper im Wasserschloss Glatt aus.

Für die Ausstellung im Wasserschloss Glatt hat der Künstler zwei großformatige Gemälde geschaffen, in denen er sich mit dem Genius Loci auseinandersetzt. Im Glatt-Diptychon wird die bildgewordene Museumswelt in einen schwindelerregenden Wirbel versetzt. Hierauf zielt der Untertitel der Ausstellung: „Vertigo“ („Schwindel“). Durch die Bezugnahme auf den musealen Rahmen gewinnt die Ausstellung installativen Charakter.

Die Werkschau wird am Donnerstag, 10. Mai, um 17 Uhr im Fürstensaal des Wasserschlosses von Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel eröffnet. Im Gespräch mit Kreisarchivar Bernhard Rüth gibt Martin Kasper Erläuterungen zur Formensprache seiner Raumbilder. Die Eröffnungsveranstaltung wird von Melise Mellinger und Ǻsa Ǻkerberg vom renommierten Freiburger „ensemble recherche“ musikalisch umrahmt.

Die Ausstellung „Martin Kasper im Wasserschloss Glatt“ ist vom 11. Mai bis zum 22. Juli 2018 dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch mit einem Textbeitrag des Kunstkritikers Hans-Joachim Müller.

Den Flyer zur Ausstellung können Sie hier als PDF herunterladen.

Sonderausstellung: Paul Kälberer und die Stuttgarter Sezession

Zum zehnjährigen Jubiläum zeigt die Kunststiftung Paul Kälberer in Verbindung mit dem Landkreis Rottweil Werke des Malers und Grafikers Paul Kälberer, die auf Ausstellungen der Stuttgarter Sezession zu sehen waren, sowie Arbeiten befreundeter und „wahlverwandter“ Künstler aus diesem Umkreis.
Der aus der Metropole Stuttgart stammende Künstler Paul Kälberer, der sich 1926/27 im Dorf Glatt niedergelassen hatte, blieb zeit seines Lebens „assoziiertes Mitglied“ der Stuttgarter Kunstszene. Der Meisterschüler Christian Landenbergers fand Anschluss an die vom Akademielehrer Heinrich Altherr mitbegründete und geleitete Ausstellungsgemeinschaft der Stuttgarter Sezession, die in den 1920er-Jahren durch ebenso qualitätvolle wie perspektivenreiche Ausstellungen von sich reden machte.
1928 und 1929 und wieder 1947 nahm Paul Kälberer an Ausstellungen
der Stuttgarter Sezession teil.
Die Sonderausstellung „Paul Kälberer und die Stuttgarter Sezession“ veranschaulicht anhand exemplarischer Zeugnisse das künstlerische Netzwerk, in dem sich der Maler und Grafiker aus Glatt in der Zwischen- und Nachkriegszeit erfolgreich positionierte.
Kunststiftung Paul Kälberer
Paul-Kälberer-Weg 19
72172 Sulz am Neckar-Glatt

Öffnungszeiten

31. März – 28. Oktober
Sonn- und Feiertage
14.00 – 17.00 Uhr

Vernissage zur neuen Dauerausstellung Helmuth Uhrig

Am Sonntag, den 25. März 2018 um 15 Uhr wird im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar die neue Sonderausstellung der Sammlung Helmuth Uhrig feierlich eröffnet.

"Helmut Uhrig: Gestalten des Alten Testaments" lautet der Titel der neuen Dauerausstellung.
„Helmut Uhrig: Gestalten des Alten Testaments“ lautet der Titel der neuen Dauerausstellung im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar .

Der Geistliche Leiter des Hauses, Pfarrer Matthias Gössling, wird die Gäste begrüßen. Die Kuratorin Dr. Ingrid Helber führt in die neue Thematik und in die neuen Werke ein. Die musikalische Umrahmung übernimmt die junge Künstlerin Alma Naidu aus München.

Nach den Gleichnissen des Neuen Testaments werden dieses Jahr Kunstwerke zum Alten Testament  gezeigt – von Adam und Eva bis zur Verkündigung der Geburt Jesu durch Jesaja. Weiterhin wird die Bandbreite des künstlerischen Spektrums Helmuth Uhrigs verdeutlicht. Beim Titelbild (siehe Foto) handelt es sich um einen farbigen Glasfensterentwurf für die Christuskirche in Brühl bei Köln. Vor dem blauen, himmlischen Hintergrund tanzt und musiziert König David in wehendem Gewand.

Auf einer farbigen Zeichnung fordert der Riese Goliath lautstark die Krieger des Volkes Israel heraus und David macht sich auf den Weg zum Kampf.

Als Symbole verwendete der Künstler Farben oder nach oben geöffnete Parabeln für den göttlichen Einflussbereich. Beeindruckend sind aber auch Helmuth Uhrigs schwarz-weiße Holzschnitte mit der Reduzierung aufs Wesentliche.

Im Anschluss an die Eröffnung besteht die Gelegenheit zum Rundgang und zu interessanten Gesprächen.

Helmuth Uhrig (1906 – 1979)

…hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Lebenswerk und machte sich vor allem im Bereich der christlichen Kunst des 20. Jahrhunderts einen Namen.

Das künstlerische Erbe Helmuth Uhrigs kann heute an vielen öffentlichen Gebäuden und evangelischen Kirchen betrachtet werden: Aus Holz, Stein, Kupfer oder Bronze schuf der Künstler unter anderem Kanzeln, Altäre, Taufsteine, Figuren und Reliefs.

Der in Heidenheim an der Brenz geborene Künstler war Mitglied der Evangelischen Michaelsbruderschaft, nach seinem Tod kam sein künstlerischer Nachlass deshalb ins Berneuchener Haus Kloster Kirchberg, das geistliches Zentrum der Bruderschaft ist. Die Sammlung wird betreut von der Kuratorin Dr. Ingrid Helber sowie dem Arbeitskreis Uhrig.

Die Kunstsammlung Helmuth Uhrig

…ist vom 25. März bis Dezember jeweils am 1. und 3. Sonntag eines Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Termine sind nach Vereinbarung gerne möglich, bitte wenden Sie sich dafür an unseren Empfang. (empfang@klosterkirchberg.de, Tel: 07454-8830) Eine Führung durch die Ausstellung dauert etwa eine Stunde.

Jugendkunstschule Kreisel lädt zu Projekt und Kursen ein

Die Jugendkunstschule Kreisel mit den Standorten Oberndorf, Schramberg, Rottweil, Dunningen und Sulz am Neckar bietet in den Osterferien in Sulz a.N. ein tolles Angebot im Rahmen des Projektes win-win an.

Logo "Neugierig auf die Welt"
Das Projekt „Neugierig auf die Welt“ ist für Kinder ab sieben Jahren aus aller Welt gedacht

„Neugierig auf die Welt“

Das Projekt ist für Kinder ab sieben Jahren aus aller Welt gedacht:

Mit Kreativität, Spiel und Spaß gemeinsam zur Sprache finden

Durch die Förderung der Stiftung Kinderland ist die Teilnahme kostenlos. Sollten zu viele Anmeldungen eingehen, entscheidet das Los.

Termine: Montag bis Donnnerstag,  26.- 29. März, jeweils 9 – 16 Uhr

Ort: Schülercafe´ in der Breitestraße und Jugendkunstschulwerkstatt in der GWRS Sulz, Bau C, 3.7

Kursleitung: Nina Ciglenecki und Isabella Glase

Kosten: keine

Anmeldung: Stadtjugendpflege Sulz, Beim Rathaus 8,72172 Sulz-Bergfelden

Ablauf:

Nach dem gemeinsamen Frühstück steht jeden Tag ein anderes spannendes Gruppenspiel auf dem Programm. Nach dem Essen steht der Nachmittag im Zeichen der Kreativität.

Kursinhalt:

Gemeinsam wollen wir kreativ sein und uns eine eigene Umhängetasche herstellen, in der man allerlei mitnehmen kann, was man täglich so braucht. Ob mit Automotiv oder Eisbär vorne drauf: sie soll unverwechselbar werden und zeigen, was ihr alles könnt. Die Formen aus Stoff oder Wachstuch ausschneiden, Motive filzen und applizieren,  die Tasche bemalen oder bedrucken, mit Schnüren vernähen oder zusammentackern, alles ist möglich. Ihr sollt euch auch gegenseitig helfen: manche Arbeitsschritte sind einfacher, wenn ihr sie zusammen mit einem anderen Kind macht.  Dabei lernt ihr euch besser kennen und hört sicher einiges über das Zuhause oder das Heimatland der anderen Kinder.
Auch ein fantasievolles Basecap könnt ihr euch gestalten, um das euch alle beneiden werden. Den Rest der Zeit verbringen wir mit Spielen, Geschichten erzählen und miteinander reden. Natürlich geht’s auch raus  auf den Spielplatz.

Zum gemeinsamen Kochen und Essen:

Spielen und Arbeiten macht hungrig und Essen macht Spaß. Gemeinsam wird deshalb auch die Mittagsmahlzeit zubereitet. Neben gesunden Basics gibt es Essbares aus verschiedenen Ländern, das alle Kinder zum Naschen und Probieren verleiten soll.

  • Frühstückspause an der Müsli Bar
  • Mittags-Menü: wir kochen Pasta, backen Pizza, belegen Fladenbrot und erfinden leckere Salate, dazu gibt es Obst