Der neue Flyer ist da

Flyer Rad und Kunst
Auf 10 Seiten finden Sie Näheres über Rad und Kunst im Neckar-Erlebnis-Tal im Flyer zu #radundkunst.

Ab sofort gibt es in den Touristen-Informationen der Gemeinden Sulz, Horb, Eutingen, Starzach und Rottenburg den neuen Flyer zu #radundkunst im Neckar-Erlebnis-Tal.

Das zehnseitige Faltblatt wurde durch die Unterstützung des Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg ermöglicht.

Sie können den NET_Flyer_Rad_und_Kunst  auch als PDF herunterladen.

Kulturwissenschaftler Eckart Frahm spricht uns aus dem Herzen

Der Kulturwissenschaftler Eckart Frahm sprach auf Schloss Weitenburg über „Kultur als weicher Entwicklungs- und Standortfaktor für den ländlichen Raum“.
Der Vortrag wurde von der Gemeinde Starzach in Kooperation mit dem Förderverein Heimat und Kultur in Börstingen sowie unterstützt von Max-Richard Freiherr von Rassler zu Gamerschwang veranstaltet.
Eckart Frahm sprach über Kultur als weichen Entwicklungs- und Standortfaktor.
Eckart Frahm sprach über Kultur als weichen Entwicklungs- und Standortfaktor.

Kulturwissenschaftler Eckart Frahm: Das ist der „dörfliche Kitt“

Baron von Rassler, Bürgermeister Thomas Noé, Monika Laufenberg und Walle Sayer begrüßten die Gäste auf der Weitenburg.
Frank Börnard und Richard Caspar vom Verein Neckar-Erlebnis-Tal gehörten zu den Zuhörern und freuten sich, dass Frahm dem Verein mit seiner Aktion #Radundkunst aus dem Herzen sprach.
So sagte Frahm:
„… es müssen Orte und kulturelle Gelgenheiten gefunden werden, die Einwohner auf dem Lande – und gerade auch Zugezogene – direkter und enger zusammenbringen.“
sowie
„Unter diesem Aspekt – Treffen und Austauschen – spielt Kultur eine entscheidende Anstoß-Rolle für weitere Aktivitäten. Was möglich und notwendig ist (auch für den eigenen Ort), kann man vor allem durch die Lektüre von Lokalzeitungen erkennen – wo auch oft kleine Projekte dargestellt werden – oder durch Teilnahme an touristischen Aktivitäten außerhalb des eigenen Ortes.
Spricht man mit Kommunalpolitikern im ländlichen Raum, dann erkennt man sehr schnell, dass die neuen Formen von Kulturpolitik starke soziale Dimensionen haben. Dieser selbst produzierte ‚dörfliche Kitt‘ führt und hält zusammen.“
Kulturwissenschaftler Eckart Frahm führte auch aus, wie im kulturellen Bereich aus kleinen Ideen touristische Anlaufpunkte und bedeutende Wirtschaftsfaktoren werden.

Gute Gespräche auf der Weitenburg

Genau in diesem Sinne rückt Radundkunst die Vielfalt des Kulturschaffens ins Licht. Schön, dass wir uns auch mit dem Schriftsteller Walle Sayer, der Historikerin Dr. Dorothee Ade, Monika Golla vom kunstort ELEVEN artspace und Dr. Monika Laufenberg vom Dorfmuseum Kulturtankstelle austauschen konnten. Es bewegt sich was im Neckar-Erlebnis-Tal!

Mitmachen beim Aktionstag Rad und Kunst am 24. September

Am Sonntag, dem 24. September, findet im gesamten Gebiet der „Aktionstag Rad und Kunst“ statt. Machen Sie mit!

Es wird viel los sein: Auf den Besuch freuen sich zahlreiche Ateliers und Ausstellungen, es gibt zum Beispiel Führungen, einen speziellen Gottesdienst zum 200. Geburtstag des Fahrrads und eine „Tattoo-Convention“ mit Street-Art und Graffiti.

Wer als Kunstschaffender, Initiative oder Verein dabei sein möchte, fordert die Anmeldeunterlagen bis zum 21. Juli 2017 bei Frank Börnard unter frank@radundkunst.org an.

 

#radundkunst bei der „Mach‘ was draus!“

Bei der Messe für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement „Mach‘ was draus!“ war auch #radundkunst mit einem Infostand dabei. In der Stadthalle im Backsteinbau in Sulz am Neckar wurde der neue Flyer vorgestellt – und es entstand sogar Kunst.

Hier gibt es ein kurzes Video zur Messe:

Jugendkunstschule Kreisel bezieht Besucher mit ein

Die Besucher der Messe konnten am großen Stand der Jugendkunstschule KREISEL selber aktiv werden: Radka Haaga malte mit ihnen Motive aus der Stadt Sulz. Dabei sind drei großformatige, beeindruckende Bilder entstanden.

Radka Haaga malte mit den großen und kleinen Besuchern drei beeindruckende Bilder.
Sidra Hamo malte unter der Anleitung von Radka Haaga (rechts) das Wasserschloss in Glatt. Hans-Ulrich Händel interviewte die beiden Künstlerinnen.

Tolle Ergebnisse von der „Mach‘ was draus!“

Die Ruine Albeck in Sulz am Neckar.
Die Waldhornbrücke.
Wasserschloss Glatt.

Weitere Eindrücke von der Messe finden Sie in einer kleinen Diashow auf Facebook.

Offizieller Startschuss

Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf seiner Laufmaschine (Draisine) durch Mannheim. Sie gilt als die Urform des Fahrrads. Genau 200 Jahre fällt im #neckarerlebnistal der Startschuss zu einer neuen Webseite von #radundkunst: www.radundkunst.org

Entschleunigen und Kunst genießen

Einfach nur Radfahren kann man (fast) überall. Wer aber entschleunigen möchte, den Weg als Ziel sieht, gerne Menschen begegnet und auf Entdeckungsreise zu Kunst und Kultur gehen will – für den ist das Neckar-Erlebnis-Tal genau richtig.

Eine Tour entlang des Neckars und seiner Seitentäler mit neuen, intensiven Eindrücken von Kunstwerken und Künstlern zu verbinden: Das ist die Idee von „Rad und Kunst im Neckar-Erlebnis-Tal“.

Verkehrsminister Winfried Hermann zeichnet Konzept aus

Für dieses Konzept wurde der Verein Neckar-Erlebnis-Tal vom Ministerium für Verkehr im Jahr 2017 mit einem Preis beim Jubiläumswettbewerb „Fahrrad.Ideen.Entwickeln“ ausgezeichnet.

Neue Online-Angebote gestartet

Mit www.radundkunst.org, sowie der Facebook-Seite www.facebook.com/radundkunst und der Instagram-Seite www.instagram.com/radundkunst gehen gleich drei neue Angebote an den Start. Die Seiten informieren über Sehenswertes in Sachen Kunst im Oberen Neckartal, aber auch über Veranstaltungen.

Gerd Hieber (Vorsitzender des Bürgermeister-Beirats des N.E.T.), Axel Blochwitz (Vorsitzender des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal N.E.T.) und Frank Börnard zeigen ein Bild.
Gerd Hieber (Vorsitzender des Bürgermeister-Beirats des N.E.T.), Axel Blochwitz (Vorsitzender des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal N.E.T.) und Frank Börnard präsentierten das neue Angebot.

Werk von Magdalena Washington als Erkennungszeichen

Als Titelbild für #radundkunst dient übrigens ein Kunstwerk aus Sulz am Neckar: Magdalena Washington hat das „Wheel of Time“ gemalt und für #radundkunst zur Verfügung gestellt. „Das Werk verknüpft unsere Themen optimal miteinander“, freut sich #radundkunst-Initiator Frank Börnard. „Das Rad symbolisiert bewusste, nachhaltige Mobilität, es rollt entlang eines Flusses – und die Farbgestaltung entspricht dem Neckar im Logo des Vereins Neckar-Erlebnis-Tal. Fast, als sei das Bild extra für uns geschaffen worden – es entstand aber ganz unabhängig.“

#radundkunst in der Presse

Jasmin Cools vom Schwarzwälder Boten hat einen Artikel über #radundkunst verfasst, den Sie hier lesen können.